Irgendwo hatte ich mal ausgerechnet wieviel Arbeitsstunden je Liter Sprit heute und in den 1980ern geleistet werden mussten.
... und schau an, damals war der Sprit zwar von Geldbetrag her günstiger, jedoch musste länger dafür gearbeitet werden.
Wer somit heute sagt "bei 2 Euro" kann ich mir das nicht mehr leisten, der vergisst, dass der Sprit heute eben keine 2 Euro je Liter kostet und sich in ein paar Jahren auch das eigene Einkommen erhöht hat.
Und warum eigentlich rumjammern? LPG-Anlage ins Auto werfen und weiter fahren. Das hatte ich 2005 schon gemacht als SuperPlus 1,39 Euro/Liter kostete, das war der Punkt an dem ich mir Spritrechnungen von knapp 1.000 Euro im Monat nicht mehr leisten konnte.
Moin Moin
Das stimmt ein bischen,
bei einem kleinen Teil der Bevölkerung ist das Einkommen inzwischen 1 zu 1 (DM/€)angekommen.
Aber wie sieht es beim immer größeren werdenden Niedriglohnsektor aus?
Viele Zeitarbeiter arbeiten in Bereichen zu €-Lohn der damals (vor 20 Jahren)DM entsprach.
Also nix mit Anpassung.
gruß
Karsten










