Wie viel Leistung braucht der Mensch?

Einen interessanten Vergleich hatte ich früher mal.

Einst fuhr ich einen Golf 2 GTI mit, ich erinnere mich noch genau, 185/60x14 Bereifung.
Das Teil war sehr schnell unterwegs.

Ein paar Jahre davor hatte ein Freund einen Golf 1 GTI - 50bis100 kg leichter und mit einem 2Liter Oettinger Motor mit 140PS. Das Teil war sagenhaft schnell und die Kraft war bis 100km/h nur mit Mühe auf die Straße zu bringen.

Meine Ambitionen heute fokussieren sich bzgl Performance mehr auf das Fahrwerk und weniger auf die PS.
Obwohl - Spaß muss sein: Termin für die Motoroptimierung des Coupé ist schon für Mai fixiert.

Bin gespannt auf die verschiedenen Ansichten und lese weiter hier mit :)
 
Ich glaube oftmals ist die Motor Charakteristika viel wichtiger als die Leistung. Ein schönen Sauger mit gesteigerten Hub und über geänderte Nocken und passendem Kennfeld, kann dir auch wie ein gut dosierbarer Turbo vorkommen. Mein heutiger Z4 ist wesentlich unspektakulärer zu fahren als frühere Autos, egal ob mit besserem oder schlechteren Leistungsgewicht.

Daher fasse ich für mich zusammen, Motor Charakteristika schlägt PS in Bezug auf den Fahrspass.
 
Ich versteh immer noch nicht worum es geht.

Warum sollte man nicht 400+ PS fahren? Weil man das auf der Landstraße nicht nutzen kann?
Weil das 250 PS Auto dort genauso schnell ist?
Dieses Landstraßen fahren auf letzter Rille geht mir sowieso nicht in den Kopf.

Wenn man nur 400+PS macht ist dass recht Sinn frei, wenn aber der Rest angepasst ist, wie Fahrwerk, Reifen und Bremse sieht das schon anders aus.

Mal ehrlich, warum soviel Leistung Spaß macht wenn der Rest dazu auch passt hat Dieter doch eigentlich in Post 52 geschrieben:

"Natürlich macht es Spaß, mit einem dicken Brummer auf einer freien Autobahn mal richtig Gas zu geben. Wie @Brummm schon sagte, selbst bei einer rollenden Schrankwand. Ich erinnere mich da noch an meinen X5M, der mit seinen 555 PS 270 km/h lief und manchem Limousinenfahrer den Schweiß in die Poritze hat laufen lassen. Viel mehr Spaß hatte ich aber mit dem Auto, auf einer kurvigen Landstraße hinter einem überforderten Porsche- oder sonstwas Fahrer herzufahren, der sich wohl kaum erklären konnte, warum der Klumpen Eisen so schnell war."

Und für die Behaupten man kann 500+PS nicht nutzen, doch man kann und es macht Spaß.
 
Ich beleuchte das Thema mal aus einem anderen Blickwinkel: wie geht die Entwicklung weiter?
Natürlich wünschen sich viele Autobegeisterte immer mehr, mehr, mehr.
Diesem Wunsch immer mehr Leistung zur Verfügung zu haben hält, wie von vielen hier schön geschildert, kontinierlich an.
Ich haben mal eine Münch Mammut besessen. Die war einige Jahre das stärkste Serienmotorrad der Welt.
Später habe ich BMW K100 mit 90 PS gefahren und die war im Vergleich zu anderen Motorrädern ein Lahmei.
Ich kann mich noch gut an die Disskussionen und Anstregungen vieler erinnern die Leistung von Motorräder grundsätzlich auf 100 PS zu begrenzen.
Das hat nicht wirklich und auch nicht lange funktioniert. Das was der Konsument haben will bekommt er früher oder später, denn schließlich wird so Geld verdient.
Technisch machbar wird wahrscheinlich noch viel mehr sein, aber was verkraften denn die meisten Menschen? Was können sie wirklich beherrschen?
Kann man das immer selbst beurteilen? Ab welcher Leistung sollte man einen entsprechenden Fahrausweis verlangen?
Ich halte es da mit Konfuzius:
Arm ist nicht wer nicht viel hat, sondern der sich viel wünscht. ;)
Meine Frau sitzt jetzt nicht mehr hinter mir, sondern neben mir. Wir haben keinen Helm mehr auf und im Sommer scheint uns die Sonne ins Gesicht.
Natürlich ist auch bei mir manchmal der Wunsch nach mehr PS da, aber der steht sicher nicht an erster Stelle um im Auto glücklich zu sein und mich wohl zu fühlen.
 
Ich beleuchte das Thema mal aus einem anderen Blickwinkel: wie geht die Entwicklung weiter?
Natürlich wünschen sich viele Autobegeisterte immer mehr, mehr, mehr.
Diesem Wunsch immer mehr Leistung zur Verfügung zu haben hält, wie von vielen hier schön geschildert, kontinierlich an.
Ich haben mal eine Münch Mammut besessen. Die war einige Jahre das stärkste Serienmotorrad der Welt.
Später habe ich BMW K100 mit 90 PS gefahren und die war im Vergleich zu anderen Motorrädern ein Lahmei.
Ich kann mich noch gut an die Disskussionen und Anstregungen vieler erinnern die Leistung von Motorräder grundsätzlich auf 100 PS zu begrenzen.
Das hat nicht wirklich und auch nicht lange funktioniert. Das was der Konsument haben will bekommt er früher oder später, denn schließlich wird so Geld verdient.
Technisch machbar wird wahrscheinlich noch viel mehr sein, aber was verkraften denn die meisten Menschen? Was können sie wirklich beherrschen?
Kann man das immer selbst beurteilen? Ab welcher Leistung sollte man einen entsprechenden Fahrausweis verlangen?
Ich halte es da mit Konfuzius:
Arm ist nicht wer nicht viel hat, sondern der sich viel wünscht. ;)
Meine Frau sitzt jetzt nicht mehr hinter mir, sondern neben mir. Wir haben keinen Helm mehr auf und im Sommer scheint uns die Sonne ins Gesicht.
Natürlich ist auch bei mir manchmal der Wunsch nach mehr PS da, aber der steht sicher nicht an erster Stelle um im Auto glücklich zu sein und mich wohl zu fühlen.
Du kannst Dich nicht wohlfühlen. Du hast die Mammut weggegeben. ;)
 
Das mit dem Motorrad ist ein guter Vergleich - ich hatte mal das "Vergnügen" eine Honda CBX 1000 zu fahren, damals als sie neu war.
Die hatte einen 6Zylinder Motor, und zu der Zeit Power ohne Ende (105 PS) mit dem uns allen wohlbekannten seidenweichen Lauf.
Dann musste ich Gas wegnehmen, weil ich etwas zu schnell war, in der Kurve, ohne Helm (war damals noch erlaubt):Angstschweiß - bin heute noch froh dass es mich nicht hingelegt hat.
Deswegen: das Fahrwerk sollte mehr können als der Motor - und - mehr als der Fahrer ;)
 
An die, die noch wissen was ein Zweizylinder Dreitakt ist - ich hatte mal ne RGV 250. Ca.150kg und 60PS. Ich hatte auf keinem anderen Motorrad so viel Spaß. Auch mit 100PS mehr nicht. Ganz im Gegenteil.
 
An die, die noch wissen was ein Zweizylinder Dreitakt ist - ich hatte mal ne RGV 250. Ca.150kg und 60PS. Ich hatte auf keinem anderen Motorrad so viel Spaß. Auch mit 100PS mehr nicht. Ganz im Gegenteil.
Ich hatte zwar nur die Version mit nur zwei Zylindern und als Zweitakter[emoji23]

Aber das Teil hat einen Höllenspass gemacht[emoji106]


SuzukiRGV250.jpg


Um dem eigentlichen Thema was beizutragen, kann ich auch nur das Motorrad verwenden !

Wie das so ist wurden die Motorräder über die Jahre immer Leistungsfähiger und am deutlichsten war der Sprung der letzten beiden Teile und gefahren auf der Nordschleife mit Jahreskarte.

Daß vorletzte Motorrad war eine Suzuki GSX-R 750 mit 141 PS ein Traum auf der NOS vor allem einfach zu beherrschen und sehr gut vom Fahrwerk.

Der Nachfolger war die Suzuki GSX-R 1000 mit soweit ich mich erinnere 178 PS mit einem ebenso phantastischen Fahrwerk und Bremsen die seinesgleichen suchen, aber im Gegensatz zur 750er echt anstrengend zu fahren und lange nicht mehr so gutmütig !

Maximale Leistung ist nicht alles hab ich festgestellt, die Fahrbarkeit muss mit maximalen Spaß erhalten bleiben[emoji12]
 
Da ich nicht wirklich oft eine Rennstrecke besuche, reichen 265PS völlig aus. Zügig von 0-100 in 5,7-6,2s , V-MAX 250km/h. Für den Alltag mehr als genug. Um Spaß zu haben, reichts auch. Alles was darüber hinaus geht ist im Alltag zu gefährlich oder erst gar nicht fahrbar. Und richtig Spaß machen 400PS+ eigentlich auch nur auf der Rennstrecke, da geradeaus fahren irgendwann langweilig wird.

Trotzdem würde ich mir ein Auto mit über 400PS für den Alltag kaufen. :D (wenn ichs könnte :roflmao: )
 
Ich hatte zwar nur die Version mit nur zwei Zylindern und als Zweitakter[emoji23]

Aber das Teil hat einen Höllenspass gemacht[emoji106]


Anhang anzeigen 252183


Um dem eigentlichen Thema was beizutragen, kann ich auch nur das Motorrad verwenden !

Wie das so ist wurden die Motorräder über die Jahre immer Leistungsfähiger und am deutlichsten war der Sprung der letzten beiden Teile und gefahren auf der Nordschleife mit Jahreskarte.

Daß vorletzte Motorrad war eine Suzuki GSX-R 750 mit 141 PS ein Traum auf der NOS vor allem einfach zu beherrschen und sehr gut vom Fahrwerk.

Der Nachfolger war die Suzuki GSX-R 1000 mit soweit ich mich erinnere 178 PS mit einem ebenso phantastischen Fahrwerk und Bremsen die seinesgleichen suchen, aber im Gegensatz zur 750er echt anstrengend zu fahren und lange nicht mehr so gutmütig !

Maximale Leistung ist nicht alles hab ich festgestellt, die Fahrbarkeit muss mit maximalen Spaß erhalten bleiben[emoji12]

Was für ein Spaßgerät! Ich denke der größte Spaß ist dadurch entstanden, dass das Gerät vorwiegend in einem Geschwindigkeitsbereich genutzt wurde, der damit ständig beherrschbar war. Handlich wie ein Damenfahrrad und bis 80/100 so schnell wie ein big bike sind damit auf engem Kurs Manöver möglich die alle anderen alt aussehen lassen. 200 läuft das Moped übrigens auch, interessiert aber nicht. Es war mehr das perfekte Zusammenspiel von Gas, Kupplung, Bremse und dem Verlauf der Straße, als eine stupide Vollgasbolzerei. Die leistungsstärkeren Maschinen entfalten ihren optimalen Arbeitspunkt bei höheren Geschwindigkeiten, die dann nicht mehr so spielerisch leicht zu beherrschen sind. Die Folgen eines Fehlers sind auch ungleich dramatischer und steigen im Quadrat zur Geschwindigkeit. Damit fährt es sich dann eben nicht mehr so ungehemmt und die Sache verliert im Vergleich an Spaß. Bleibt noch gerade aus. Wie langweilig. Beim Auto empfinde ich das nicht anders.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst Dich nicht wohlfühlen. Du hast die Mammut weggegeben. ;)
Stimmt absolut. Wäre eine tolle Geldanlage gewesen. :(
Aber ich habe mir von dem Geld immer etwas neues gekauft. Hauptsache da war etwas Spaßfaktor.
Außerdem bleibt eine unvergessliche Erinnerung, ich habe meine Frau damit zur Hochzeit gefahren. :) :-)

Aber zurück zur Eingangsfrage: wieviel Leistung braucht der Mensch?
Da ich seit über 40 Jahren an einer Universität arbeite, habe ich viele Studenten kennen gelernt. Menschen die noch alle auf ihrem Weg ins Leben sind.
Jeder von ihnen war anders und alle hatten eine unterschiedliche Art, wie das für uns Menschen halt üblich ist. Mir ist dann irgendwann aufgefallen, dass sie alle auf der Suche nach der richtigen Geschwindigkeit im Leben sind. Einer "Lebensgeschwindigkeit" bei der sie sich wohl fühlen. Manch einer bewegt sich da am liebsten auf der Standspur und andere lieben es ihr Leben auf der Überholspur zu verbringen. Wichtig ist einzig und allein das man sich dabei glücklich fühlt. Daher denke ich auch, dass man die Frage im Grunde nicht beantworten kann.
Jeder sollte sich auf seinem Moped oder Auto wohl fühlen und auch Spaß haben. Der Anspruch an die Leistung ist da sehr individuell. Das merkt man ja auch bei den Diskussionen zu diesem Thema.
 
Ich finde diese Diskussion hier klasse!!

Ist jemand auch mal den anderen Weg gegangen bzw. gefahren? Ich meine damit, glücklicher geworden durch reduzieren? Wir kaufen doch meistens neuere Autos, mit mehr Leistung und mehr Ausstattung...

Ich habe mir vor kurzem einen 35i Automatik zugelegt, mein erster Z! Super Auto! A long story short: manchmal denke ich, da fehlt etwas. Ich kann gar nicht genau sagen was.

Wenn ich hier dann die E85/86 und Z3 als Handschalter sehe, ca. 200 KG leichter (!), stelle ich mir vor, dass die sicherlich auch ihre Vorteile haben und in bestimmten Bereichen bestimmt mehr Spaß machen. Sind das die "ehrlicheren " Autos?

Ich habe mich für den 35i Automatik entschieden, weil ich dachte dann mache ich alles richtig indem ich ja an dem Auto vieles dran habe. Vielleicht ist das genau der Fehler, wo dann ein gewisser Charm im Hintergrund bleibt.

Viel muss nicht viel helfen!

Hat jemand für sich mal die Zeit zurück gedreht und sein e89 volle Hütte verkauft und dann sein Glück in einem anderen Z gefunden?

Aus heutiger Sicht kommt das für mich sehr viel mehr in Frage als ein Wechsel Richtung Z5...
 
Ist jemand auch mal den anderen Weg gegangen bzw. gefahren? Ich meine damit, glücklicher geworden durch reduzieren?

Ja, als ich meinen Golf 6 mit 122 PS abgegeben habe und mir einen Golf 7 mit 86 PS gekauft habe!
Das war voll und ganz ausreichend, ich war zufrieden, aber zugegeben, hätte ich den Zetti nicht gehabt, wäre das wohl undenkbar gewesen.
Und jetzt sind es beim Tiguan auch wieder 150 PS geworden.
Bei einem zul. GG. von fast 2,2 to und einer zul. Anhängelast von 2 to waren mir dann 115 Diesel-PS und 125 Benzin-PS doch etwas zu wenig.
 
Ich hab mir hier den ganzen Sermon gegeben und muss sagen, dass ich: "I'm still confused but at least on a higher level" bin... Denn - zu viele Argumente technischer und auch emotionaler Natur spielen hier in diese Betrachtung mit hinein.
Die Frage wie viel PS / kW ein Fahrzeug haben muss - damit sich ein Fahrer damit wohlfühlt - kann niemals schlüssig beantwortet werden! Schlicht nur aus der Optik heraus, das ich - seit dem ich mir eingestehe, dass ich bisweilen lüge - auch den anderen nichts mehr glaube!
Natürlich gilt es Dinge wie die Fahrbarkeit des Fahrzeuges und das Fahrkönnen des Fahrers mit zu berücksichtigen... denn - dort wo sich beste Fahrbarkeit mit dem bestem Fahrkönnen paart - das wird die schnellste Runden oder Abschnittzeit - egal ob auf der Renne und / oder auf der BAB / LS - zu Stande kommen...
Nur - wo befindet sich dieses beste Fahrkönnen und welches Fahrzeug hat dann die beste Fahrbarkeit? Beides ist sehr subjektiv und abschliessend praktisch auch nicht zu definieren denn, die meisten Leute sind in ihren Beschreibungen niemals offen und ehrlich. Und so kommt es halt, dass immer irgend etwas verschwiegen und / oder unter den Teppich gekehrt wird.
Da gibt es dann Jungs - welche aus ihrer Kiste 400 + PS mit einer lausigen Abstimmung herausquetschen... Jungs - welche mit dieser Leistung dann aber nicht wirklich viel anfangen können...
Ja und nun? Habt ihr denn tatsächlich das Gefühl, dass einer dieser Jungs - welcher viel Kohle in seiner Kiste versenkt hat und der nun eigentlich mit der Fahrbarkeit derselben überfordert ist - dies offen zugeben wird? Wohl definitiv und mit Sicherheit geht er nicht auf solche Probleme ein und hat das FZ dann - sollte es ihm zuviele Probleme bereiten schneller im www. drin. So gesehen ist diese Diskusion zwar interessant - aber sie führt - mangels ehrlicher und objektiver Betrachtung - wahrscheinlich zu gar nichts!
 
Zuletzt bearbeitet:
Es soll Fahrer geben, die überhaupt nicht vorhaben auszuloten, wie der optimale Kompromiss aus auf die Straße zu bringender Leistung, Gewicht und fahrerischem Können aussieht und das dann gemessen an irgendwelchen Rundenzeiten. Darüber wird zwar viel fabuliert, aber auch den vielen Grenzbereichserfahrern, die die Foren nicht nur hier so erfrischend mit ihren Abhandlungen bereichern, bin in der Praxis höchst selten begegnet. Glücklicherweise. Für die souverän gelassene Freude am Fahren ist ein Prüfstandswert oder der Eintrag im Fahrzeugschein ohne Relevanz. In Anlehnung an die Auffassung der Herren Rolls und Royce würde ich sagen, man braucht so viel Leistung, dass man darüber nicht nachdenken muss, aber immer das Gefühl hat "genug vorhanden".:) :-)
 
Richtig!
Ich habe jetzt mein T-Car auf den Tag genau 4 Monate und 6.800 km und glaubt mir,
ich weiß nicht mal, wie hoch die erreichbare Endgeschwindigkeit ist - es interessiert mich auch nicht!
Selbst beim Z habe ich das nur ein einziges Mal ausgetestet.
Früher hätte ich ja über so eine Aussage gelacht, aber mit zunehmendem Alter setzt man andere Prioritäten als Leistung, Höchstgeschwindigkeit, Fahrverhalten in Extremsituationen, usw.,
die Themen Sicherheit und in gewisser Weise sogar Spritverbrauch rücken bei mir so langsam in den Vordergrund.
Selbst den größeren Motor habe ich nur gewählt wegen dem zul. Gesamtgewicht und der Anhängelast,
jetzt muss ich feststellen, dass nicht einmal das erforderlich gewesen wäre.

Nun ja, wer Leistung braucht, ich gönne es ihm, ich muss sie nicht bezahlen... ;) :) :-)
 
Da ich ausnahmslos große hoch drehende Sauger liebe darf die Leistung auch etwas üppiger ausfallen sonst macht es mir wirklich deutlich weniger Spaß auch auf der Landstraße.........
Darüber hinaus müssen unbedingt auch einige andere Dingen passen bzw überhaupt verbaut sein. Damit meine ich ein für meine Begriffe sehr gutes (abgestimmtes) Fahrwerk, Bremsen, (Lamellen) Sperre usw.
Nemen wir mal den Spyder der alles obenstehende Serienmäßig mit bringt, 415 PS bei 1360 Kg vollgetankt mit Fahrer. Drehzahlorgien und Duchbeschleunigen gepaart mit dem Handling sind eine Ofenbahrung lediglich die Übersetzung könnte etwas kürzer sein.
Oder den Z4M der noch kompromissloser zu Werke geht bei 370 PS was aber wohl auch daran liegt das an der Karre so gut wie nix mehr Serie ist. Und ich wollte in keinem auch nur 1 PS weniger im Gegenteil
 
Z4 Coupé zu viel Leistung für die Schweiz,
musste oft untertourig fahren.
Habe jetzt ein Mini Cooper S Coupé mit 184 PS damit macht alles mindestens genau so viel Spaß und man kann den Motor auch eher mal fordern.
 
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