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So viel zur gebotenen Umsicht.der fred interessiert hier doch keinen wenns keine titten gibt...!


Mich fasziniert immer wieder der urdeutsche Hang zur Selbstzerfleischung,vorwiegend inszeniert von links-"liberalen" Politikern und deren medialen Helfern.
Hauptsache Schlagzeile und man kann sich mal wieder so richtig echauffieren und als Gutmensch präsentieren.![]()
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: Kommentar in der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...e-belasten-autoindustrie-schwer-15117721.htmlZustimmung. Der Presse ist es oft zu wichtig, die Information möglichst schnell, unzureichend geprüft und publikumswirksam / verkaufsfördernd rauszuhauen, manchmal ist nicht mal Zeit, Schreibfehler im Laufband "breaking news" zu korrigieren, Meldungen selbsternannter Möchtegernjournalisten und Internetbblogger werden mangelhaft recherchiert übernommen, Haupsache "first to market" und eine Schlagzeile mehr neben der man Werbung verkaufen kannNoch ist doch gar nicht klar ob und wenn ja,was in den Runden besprochen wurde,aber für SO steht bereits(nahezu)fest,"einer der größten Skandale der deutschen Wirtschaftsgeschichte".
Hallo,geht's evtl auch eine Nummer kleiner?
..... Hauptsache Schlagzeile .....
Qualitätsjournalismus geht anders und wird immer mehr verdrängt.Es geht doch nicht darum hier einen Verdacht einfach unter den Tisch fallen zu lassen sondern darum,dass aus einer(oder zwei)Selbstanzeigen "einer der größten Skandale der deutschen Wirtschaft" gemacht wird. Den Selbstanzeigen würde auch ohne die mediale Pumpgun nachgegangen werden,da bin ich mir sicher. Insofern ist die Sache auch gar nicht von der Presse "aufgedeckt" worden,sondern sie wurde der Presse lediglich durch Indiskretionen serviert.Soll man dann möglichen Verstößen gegen unser Recht nicht nachgehen, nur weil es "unsere" [systemrelevante] Autoindustrie betrifft? Es ist doch gerade ein Zeichen dafür, dass unser Land gut funktioniert, wenn solche Themen trotz möglicher negativer Auswirkungen von der Presse aufgedeckt werden. Was wäre das Geschrei der AfD-Krakeeler groß, würde der SPIEGEL das Thema unter Verschluss halten...
Ich empfehle Dir, den Artikel im SPIEGEL zu lesen und nicht nur die gekürzten auf SPON.
Und falls es schwärzer sein muss: Kommentar in der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...e-belasten-autoindustrie-schwer-15117721.html
Es geht doch nicht darum hier einen Verdacht einfach unter den Tisch fallen zu lassen sondern darum,dass aus einer(oder zwei)Selbstanzeigen "einer der größten Skandale der deutschen Wirtschaft" gemacht wird. Den Selbstanzeigen würde auch ohne die mediale Pumpgun nachgegangen werden,da bin ich mir sicher. Insofern ist die Sache auch gar nicht von der Presse "aufgedeckt" worden,sondern sie wurde der Presse lediglich durch Indiskretionen serviert.
Zu systemrelevanten Industrien macht sich dort doch eh keiner Gedanken,hauptsächlich erst mal wieder Neid und Hass auf "die da oben" schüren,egal ob Manager oder Politiker. Hier im Forum ist die Saat doch schon gut aufgegangen und dass trotzdem es hier allen relativ gut geht.
). Hier besteht der Verdacht, dass die größten Wettbewerber untereinander wettbewerbswidrige Absprachen treffen. Wenn dies tatsächlich so war, dann ist das Unrecht. Und es trifft ja gerade nicht nur "die da unten" sondern auch all die Unternehmenskunden (und natürlich den wohlhabenden Z4-Fahrer, der auch ein günstigeres Stoffverdeck hätte haben können, hätten sich die Hersteller damals nicht zugelost, wer das Webasto-Aludach abnehmen muss
)Mein Fehler ist die falsche Maßeinheit. Der EU Grenzwert für Strassen beträgt anscheinend 0,04mg/m3,im Büro 0,95mg/m3.
Sollte das wirklich stimmen halte ich die Hetze auf den Diesel für eine rein ideologisch motivierte Hexenjagd.

. Anstatt das Übel an der Wurzel zu packen und hart, praxisnah, konsequent Forschung und Vorgaben inklusive Strafen bei Nichteinhaltung über ALLE Bereiche hinweg...BMW ist in Sachen Abgasreinigung und dessen technischem Aufwand führend und hat mit dem ganzen Skandalkram absolut nichts zu tun. ...


Wieso es grade die trifft kann ich nicht so ganz einsehen. Als Kunde möchte ich doch ein bestimmtes Produkt kaufen und schaue mir an ob mir der dazu aufgerufene Preis zusagt. Ob der Hersteller nun das Cabrioverdeck etwas günstiger oder etwas teurer einkauft ist doch erstmal ganz egal. Ich zahle bei Apple ja auch einen hohen Preis trotzdem die Dinger in China billig hergestellt werden....sondern auch all die Unternehmenskunden
Wieso es grade die trifft kann ich nicht so ganz einsehen. Als Kunde möchte ich doch ein bestimmtes Produkt kaufen und schaue mir an ob mir der dazu aufgerufene Preis zusagt. Ob der Hersteller nun das Cabrioverdeck etwas günstiger oder etwas teurer einkauft ist doch erstmal ganz egal. Ich zahle bei Apple ja auch einen hohen Preis trotzdem die Dinger in China billig hergestellt werden.
Wenn überhaupt haben hier die Zulieferer Schaden genommen,aber da muss sich ja erst noch herausstellen in welchem Maße hier " Preisabsprachen" stattgefunden haben. Wurden lediglich die Mitbewerber über die zu zahlenden Preise informiert(was meiner Ansicht nach durchaus gebräuchlich und zulässig ist)oder wurden die Zulieferer unter Druck gesetzt ihre Preise zu senken.

Nachlass der Strafe, den Rest "beißen die Hunde".

)und dies soll über Umwege den späteren Dieselskandal ausgelöst haben. Von Preisabsprachen ist eher weniger die Rede.Du hast aber schon so einigermaßen verstanden, dass es nicht Aufgabe der Presse ist, "anzuschuldigen" oder zu "beweisen" und dass die Presse grundsätzlich gut daran tut, sich angemessen zurückhaltend auszudrücken?Also ich lese in den verlinkten Artikeln immer nur "soll","sollen","hätte" und "könnte",konkrete Anschuldigungen bzw sogar Beweise kann ich nicht entdecken. ...
Du hast aber schon so einigermaßen verstanden, dass es nicht Aufgabe der Presse ist, "anzuschuldigen" oder zu "beweisen" und dass die Presse grundsätzlich gut daran tut, sich angemessen zurückhaltend auszudrücken?
Das hat zum einen mit Haftungsfragen zu tun, zum anderen mit dem Pressekodex. Sollte eigentlich alles kein Geheimnis sein.

Im Endeffekt wird meiner Meinung nach nichts strafrechtlich relevantes dabei rauskommen,aber die deutsche (Auto)Industrie hat imagemässig wieder schwer einen auf den Deckel gekriegt,ganz im Sinne der Konkurrenz und der deutschen Wut/Frust-Bürger.
Sollte dies zur Eliminierung der deutschen Industrie und zum Abbau des Handelsüberschusses immer noch nicht ausreichen finden die diversen Geier bestimmt noch andere Wege den Absturz deutscher Marken herbeizuführen.
Könnte evtl daran liegen,dass schon seit einiger Zeit von interessierter Seite(EU,USA)auf den deutschen Handelsüberschuss eingeprügelt wird. Andererseits frage ich mich was die deutsche Autoindustrie dafür kann,dass es in Deutschland zu wenig Geschmackslegastheniker gibt die sich ohne Gefahr von Ekelpickeln einen Chevrolet oder Cadillac in die Garage stellen.Ich verstehe nicht, warum Du schon wieder damit kommst, hier eine böse Verschwörung zu sehen.
Kartellstrafen bis zu 10% des jeweiligen jahresUMSATZES sind hier möglich. Das kann schon richtig weh tun...
Ich weiß ziemlich sicher, dass die Krombacher Brauerei vor nicht allzu langer Zeit wegen Preisabsprachen mit anderen Brauereien eine Strafe in Höhe von rund einem kompletten Jahresumsatz
aufgebrummt bekommen - und bezahlt - hat!