Autokartell VW, Audi, Daimler, Porsche, BMW seit den 90er Jahren?

Was die Chaoten in HH nicht geschafft haben
das macht SPON mit "links"
 
Schreibt einer, der vermutlich absolut gar nichts mit derAutomobilindustrie zu tun hat?

Auch wenn du recht haben solltest.... - so what?

Ich habe 24 Jahre für die (von der Autoindustrie geknebelten) Zulieferfirmen gearbeitet....
Reicht das als Legimitation um hier schreiben (zu dürfen)?

PROST ;)
 
Man braucht nicht unbedingt eine "fachliche Ahnung" zu haben, eine eigene "Meinung" jedoch ist Grundvoraussetzung für eine Diskussion ;)
genauso wie das Akzeptieren einer anderen Meinung, auch wenn dies manchmal schwer fällt :rolleyes:
Wir sind alle keine Fachleute, aber eine lebhafte Diskussion, ohne Beleidigung und persönliche Angriffe sollte doch im Rahmen des Möglichen sein :whistle:
 
Auch dir dürfte klar sein daß die Automobilindustrie einen sehr großen Anteil an dem BIP hat?
Wer hat ein Interesse daran diesen Anteil zu dezimieren?
https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus

Jetzt sag bloß, dass die Linken an dem Kartell schuld sind :eek: :o :eek: :o :eek: :o






Nur zur Erinnerung: Daimler und VW (für den Konzern mit den Töchtern Audi und Porsche) haben sich selbst angezeigt, an einem Kartell beteiligt gewesen zu dein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ah, jetzt ist' s mir klar, danke!
Wusste ja nicht, dass die Automobilindustrie einen so großen Anteil am BIP hat und die einzige Intention der Hamburger Krawallmaacher war, diesen Anteil zu dezimieren.
 

da hatte Jobs natürlich recht :t
Jahrelang wurden Jahr für Jahr neue Milliardengewinne verzeichnet, höher, schneller, weiter.....
Vorstände und Aufsichtsräte waren sich selbst die nächsten, es ging immer nur um Gewinnmaximierung und Kostenreduzierung, nie um den Fortschritt.
Arbeitsplätze und Produktionen wurden ins billigere Ausland verlagert, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Schon hier würden jedem normaldenkenen Menschen die Alarmglocken läuten:j
Dieses Wettrennen kann man als deutsches Unternehmen im globalen Wettstreit nicht gewinnen.
Das Erbe der deutschen Automobilgeschichte, welches man sich über Jahrzente erarbeitet hat, Qualität, Innovation und Fortschritt.....
alles was uns auf dem Weltmarkt einzigartig gemacht hat, ist alles zerstört und dahin.
Die Loorbeeren von "made in Germany" und "german Engineering" sind längst aufgebraucht, und die Konzerne haben keine "Macher" mehr in ihren Reihen.
das betrifft aber nicht nur die Autoindustrie:confused:
 
da hatte Jobs natürlich recht :t
Jahrelang wurden Jahr für Jahr neue Milliardengewinne verzeichnet, höher, schneller, weiter.....
Vorstände und Aufsichtsräte waren sich selbst die nächsten, es ging immer nur um Gewinnmaximierung und Kostenreduzierung, nie um den Fortschritt.
Arbeitsplätze und Produktionen wurden ins billigere Ausland verlagert, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Schon hier würden jedem normaldenkenen Menschen die Alarmglocken läuten:j
Dieses Wettrennen kann man als deutsches Unternehmen im globalen Wettstreit nicht gewinnen.
Das Erbe der deutschen Automobilgeschichte, welches man sich über Jahrzente erarbeitet hat, Qualität, Innovation und Fortschritt.....
alles was uns auf dem Weltmarkt einzigartig gemacht hat, ist alles zerstört und dahin.
Die Loorbeeren von "made in Germany" und "german Engineering" sind längst aufgebraucht, und die Konzerne haben keine "Macher" mehr in ihren Reihen.
das betrifft aber nicht nur die Autoindustrie:confused:
Trifft's für mich auf den Punkt.
Wer macht' s denn besser?
Die Chinesen? Die Amis? Irgendwelche Europäer?
Ich weiß es nicht.
 
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Und noch etwas, wenn die sogenannten "Großen" bei uns als Automobilźuleferer auftauchen und uns erzähllen, was bei uns scheì....schlecht läuft:
man nimmt sie inzwischen-fast- gar nicht mehr ernst.
 
Trifft's für mich auf den Punkt.
Wer macht' s denn besser?
Die Chinesen? Die Amis? Irgendwelche Europäer?
Ich weiß es nicht.

Selbst Apple weiß es, jetzt ohne Steve, nicht mehr besser.
Er selbst hatte das Problem in seinen Anfängen, dass alles vom Erfolg abhängt und oft am seidenen Faden hing.

Die Frage ist letztlich auch, was macht ein Unternehmen erfolgreich?
Das beste Produkt kann scheitern, wenn das Marketing nicht funktioniert und umgekehrt, kann dies ebenso passieren. Wenn die Dinge immer so einfach wären, dann wären wir wohl alle stolze Milliardäre.

Leider oder zum Glück ist uns das nicht gelungen. Das Leben geht weiter.
 
Eventuell sollte man mal den Auto-Professor Dudenhöfer befragen?


...bitte nicht - ausgerechnet der Saulus, welcher plötzlich zum Paulus mutiert ist (und der komplett verdrängt/vergessen hat, dass er vorher jahrelang bei VW all dies selbst umgesetzt/mitgetragen und gutes Geld damit vedient hat, wass er Jahre später anprangert). :confused:

Mir sind Fachleute suspekt sein, welche nicht über ihren Tellerrand blicken können/wollen. Wer sich jetzt hinstellt und die Meinung lautstrak vertritt, dass die Lösung ausschließlich im kurz-/mittelfristigen Wechsel
zur Elektromobilität besteht, wohl wissend, dass dies infrastrukturbedingt selbst mit allen Anstrengungen bis 2030 nicht annähernd machbar wäre. Zumal er den Diesel verteufelt, obwohl nachweislich durchaus
Möglichkeiten bestehen, diesen deutlich sauberer zu machen und volkswirtschaftlich allen Besitzern von Dieselfahrzeugen den wirtschaftlichen "Totalverlust" durchaus vermeidbar wäre.
 
Und noch einer. http://www.boerse-am-sonntag.de/titelthema/artikel/rufmord-an-der-autoindustrie-8741.html Diesmal ein Anwalt und sogar Kartellrechtler (laut Selbstauskunft). Eventuell ist der ja in den Augen unserer Forumsstaranwälte satisfaktionsfähig... :) :-) Grundsätzlich ist erstmal nichts dagegen einzuwenden, dass solchen (vermeintlichen) Skandalen nachgegangen wird. Es hat in meinen Augen nur ein Geschmäckle, wenn eben nur den deutschen Skandalen mit diesem Einsatz nachgegangen wird. Wer glaubt, dass bei den Dieselmotoren der anderen Hersteller irgendetwas anders läuft... Und noch ein Funfakt zu den Adblue Tanks. Die Absprache zur Beschränkung auf 10l scheint wohl nicht so erfolgreich gewesen zu sein. :whistle: http://www.autobild.de/bilder/adblue-herstellerangaben-auf-einen-blick-10685997.html#bild2
 
... Diesmal ein Anwalt und sogar Kartellrechtler (laut Selbstauskunft). ...
Auch wenn man das als halbwegs verständiger Mensch eigentlich ohne Nachhilfe wissen sollte: :rolleyes:

Rechtsanwälte sind in aller Regel erst einmal Interessenvertreter, und nicht unabhängige "Gutachter" oder Berichterstatter. Wer sich als Rechtsanwalt öffentlich äußert (sei es durch Interview, sei es durch Veröffentlichungen o.ä.), der macht das mithin mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht neutral, sondern interessengebunden. Dabei kann das Interesse beispielsweise ein eigenes sein, z. B. das Generieren von Mandaten, oder ein solches desjenigen, der den Rechtsanwalt für dessen Tätigwerden bereits bezahlt.


Sucht man nun mal ein wenig nach dem Autor des o.a. Artikels "Florian Josef Hoffmann" - was man als Polemiker und/oder Verschwörungsfanatiker vermutlich nicht tun möchte, als interessierter Mensch aber vielleicht schon -, dann findet sich beispielsweise - wenn auch aus einer ggf. zu hinterfragenden Quelle - der Hinweis, dass Herr Hoffmann sich selbst offenbar als "Lobbyist für ein kartellfreundlicheres Wettbewerbsrecht" bezeichnet.

http://www.theeuropean.de/florian-josef-Hoffmann

Herzlich gelobt wird Herr Hoffmann weiter auf den Webseiten der AfD, die ihn geradezu begeistert als "... unser Mitglied ..." ausweist (https-Seite ...//afd-kreis-duesseldorf.de/aktuelles/2017/01/genialer-artikel-von-unserem-mitglied-florian-hoffmann-im-the-european/).

Damit zeichnet sich bereits ein zunehmend deutliches Bild, mithin es nicht Wunder nimmt, wenn Herr Hoffmann in dem o.a. Artikel offensichtlich, ganz auf der Linie seiner Partei und der hier anwesenden Kasperles, mit Phrasen wie

"... Nichts davon ist wahr. Ist es gar ein böswilliger Rufmord durch Hamburger Kopf-ab-Journalisten? ...

gerne Fakten durch Polemik ersetzen möchte. Dem entspricht offenbar die Wahrnehmung der WirtschaftsWoche Online, die Herrn Hoffmann im Jahre 2015 als "... skurrilen Gegenspieler des Kartellamts ..." bezeichnet hat.

http://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/european-trust-institute-der-skurrile-gegenspieler-des-kartellamts/11532092.html

Auch weitere Zitate aus dem Artikel sind aufschlussreich (Hervorh. d. Brummm):

"... Mit solchen Positionen steht Hoffmann weitgehend allein ... „Hoffmann ist ein Sonderling und Fanatiker“, urteilt einer der Teilnehmer nach dem Treffen. Für Justus Haucap, bis 2012 Vorsitzender der Monopolkommission, ist der selbst ernannte „Kartellrebell“ ein „unverbesserlicher Eiferer, der sich verrannt hat“. ..."

"... Seit zwölf Jahren nun versucht Hoffmann, das Thema Kartell zu Geld zu machen – aber nicht als Anwalt, der für Top-Honorare Mandanten vertritt, sondern in der Rolle des Lobbyisten, der das Kartellamt als Tod des Mittelstands anprangert. ..."

Nehmen wir das letzte Zitat doch gerne auf und suchen wir mithin abschließend nach etwaigen beruflichen Erfolgen des Herrn Rechtsanwaltes Hoffman, die geeignet wären, zumindest indiziell den Eindruck einer etwaigen fachlichen Kompetenz zu erwecken:

Leider findet sich da nichts. Und zwar trotz der stattlichen Anzahl an Berufsjahren. Weder in den Weiten des Internets (man möge gerne suchen - ich habe es nach wenigen Minuten aufgegeben), noch in den in Fachkreisen anerkannten JUVE-Rankings: Dort ist Herr Hoffmann - einschließlich dem JUVE-Handbuch mit Stand 2016/17 - schlicht nicht existent.


Nach alledem dürfte im Ergebnis auch die Antwort auf die ausgesprochen blödsinnigen Phrase ...
... Eventuell ist der ja in den Augen unserer Forumsstaranwälte satisfaktionsfähig...
... hinreichend erteilt sein - was mich doch glatt auch noch zu einem weiteren, rein allgemein gemeinten Kommentar veranlasst:

Was mich hier wirklich erheblich stört, sind die Einseitigkeit, Ignoranz, Primitivität und teilweise auch schlicht Dummheit, mit der hier von manchen die Diskussionen um solche wichtigen Themen geführt werden. Wir sind hier in einem Automobilforum! Hier haben Verleugnung, Verhetzung und Ignoranz jedenfalls dann nichts mehr zu suchen, wenn es um für die Gesellschaft allgemein bedeutsame Themen geht! :thumbsdown:
 
Danke @Brummm! War auch gerade dabei, über den Herrn zu lesen und bin über den ein oder anderen Artikel gestolpert.


Vielleicht bediene ich das Rechtsanwaltsregister ja falsch, aber es scheint mir so, als habe er sich zur Ruhe gesetzt... :rolleyes: :whistle:

(was ihm - klar - grundsätzlich gegönnt sei)
 
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