Firmeninhaber und Corona

Handwerker werden vom Grosshandel ganz normal beliefert.
Ist ja erwünscht dass weiter gearbeitet wird wo es geht und ich bin darüber heilfroh nach 2,5 Monaten saurer Gurkenzeit.
Wir arbeiten aussen an Fassaden, keinerlei Kontakt ausser dem Bauherrn, auch mit keinen anderen Handwerkern.
Die einzigen Handwerker, die ein Problem haben, sind die vielen Schwarzarbeiter und Pseudo Hausmeister Dienste, die ihr Material ausschließlich im Baumarkt beziehen und da bin ich jetzt, vorsichtig ausgedrückt, nicht gerade traurig darüber.:D
 
Die einzigen Handwerker, die ein Problem haben, sind die vielen Schwarzarbeiter und Pseudo Hausmeister Dienste, die ihr Material ausschließlich im Baumarkt beziehen und da bin ich jetzt, vorsichtig ausgedrückt, nicht gerade traurig darüber.:D
🤔 irgendwie nicht schlecht :b
Gut dass ich zu 99% Privataufträge habe, aufn Neubau mit zig Gewerken würde ich jetzt auch nicht arbeiten.
 
Joa, bei mir ist der Materialfluss tatsächlich ein Problem, da die Prepregs in Italien und Frankreich hergestellt werden.

Gibt zwar noch zwei deutsche, aber das Zeug ist Müll, kann man echt nicht verwenden.

Aber - ja bissl was liegt ja noch im Lager, leider fehlt mir halt eine Gewebetype..

Naja mal schauen wie es noch weiter geht. Es bleibt spannend.
 
In meinen Augen ist jetzt wichtig, dass man in "Ruhe und mit möglichst kühlem Kopf" diese Zeit durchsteht und sich auch möglichst untereinander hilft :t, wo es möglich und nötig ist! Auch sollten wir bitte diese pessimistischen Aussagen unterlassen, dass nach Corona eine dramatische Wirtschaftskrise auf uns zurollen wird. Wenn es so kommt, kommt es so, aber wem bringt es was, wenn wir uns JETZT damit verrückt machen, wo wir doch derzeit ganz andere Sorgen und Probleme haben? Dieser Thread hat eine ganze Menge guter, sinnvoller und weiterführender Anregungen hervorgebracht. Lasst uns bitte in diesem Stil weitermachen und dann werden wir auch diese Situation meistern!
 
In meinen Augen ist jetzt wichtig, dass man in "Ruhe und mit möglichst kühlem Kopf" diese Zeit durchsteht und sich auch möglichst untereinander hilft :t, wo es möglich und nötig ist! Auch sollten wir bitte diese pessimistischen Aussagen unterlassen, dass nach Corona eine dramatische Wirtschaftskrise auf uns zurollen wird. Wenn es so kommt, kommt es so, aber wem bringt es was, wenn wir uns JETZT damit verrückt machen, wo wir doch derzeit ganz andere Sorgen und Probleme haben? Dieser Thread hat eine ganze Menge guter, sinnvoller und weiterführender Anregungen hervorgebracht. Lasst uns bitte in diesem Stil weitermachen und dann werden wir auch diese Situation meistern!
Sehr guter Beitrag....
Ich bin seit eh und je davon überzeugt, das positive Einstellung maßgeblich dazu beiträgt, eine negative Situation positiv zu meistern...
Klar, wenn so alles den Bach runter geht, ist auch mal irgendwann Ende mit positiven Denken.
Jedoch glaube ich, dass wir so weit noch nicht sind.
 
Sehe ich auch so als nicht Unternehmer, man sollte zwar nicht blind sein auf dem Auge der möglichen negativen Entwicklung und sich auch hierfür Gedanken und Pläne machen, aber ich halte es für kontraproduktiv dann dauernd mahnend darauf zu verweisen. Ich denke da ist es wirtschaftlich ähnlich wie beim Auto- oder Moped fahren, da wo man hin blickt, fährt man üblicherweise auch hin. Klar sind das jetzt blumige Worte die sicher auch nicht fundamentale wirtschaftliche Zusammenhänge außer Kraft setzen können, aber ich finde man sollte den Effekt der "weichen Faktoren" wie bspw. die persönliche Einstellung oder die Ansichten nicht unterschätzen.
Nur mal so ein Einwurf von außen aus der Arbeitsnehmer Perspektive. Ich beanspruche für mich, dass ich mich durchaus etwas aus der Blase meines eigenen "Kosmos" bewegen und die Dinge auch aus anderen Perspektiven sehen kann.
 
... Klar sind das jetzt blumige Worte die sicher auch nicht fundamentale wirtschaftliche Zusammenhänge außer Kraft setzen können, aber ich finde man sollte den Effekt der "weichen Faktoren" wie bspw. die persönliche Einstellung oder die Ansichten nicht unterschätzen. ...
M. E. gar nicht „blumig“, sondern im Gegenteil wichtig. Manche dieser weichen Faktoren sind ja unmittelbar erkennbar - wie z. B. die „Hamsterkäufe“, die durch Schwarzmalerei und sonstige Negativdarstellung gefördert werden. In ähnlicher Weise kann Panik, Schwarzmalerei o.ä. zu einem zu vorsichtigen Agieren der Wirtschaft führen - und damit zu einer gefährlichen Verlangsamung.

Leider lässt sich der übertriebenen Negativdarstellung und deren steter Wiederholung nur schwer beikommen, weil sie häufig von Wichtigtuern und Aufmerksamkeitsheischern (und -innen) kommt. :thumbsdown:
Natürlich sind die Kommentare von zb Energy ... nicht ... gemeint. ...
Dito. :t
 
Es ist doch wirklich außerordentlich beeindruckend wie hingebungsvoll die IHKs sich um ihre Mitlglieder kümmern.

Offensichtlich gestern per Post gekommen:
Der Bescheid für den jährlich fälligen Zwangsbeitrag.

Dazu fällt mir in Anbetracht dessen, dass viele Betriebe nicht wissen wie sie die nächsten Monate wirtschaftlich überstehen sollen, nichts mehr ein - nicht mal ein geeignetes Smiley.

Schönen Sonntag noch und bleibt gesund.
 
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