Kann man als 981 Freak mit nem G29 glücklich werden?

Vermutlich ist dir der Unterton in meiner Formulierung entgangen.

Du hast oben andere Auffassungen als „... Blödsinn ...“ bezeichnet und behauptet, man könne auch einen/den (Boxster-) Sauger mit moderaten Kosten auf „... richtig schön Leistung ...“ bringen. Und dann kommst du mit 370 PS daher. Das passt für mich nicht zusammen. Und widerlegt schon gar nicht die o.a. Auffassung, dass Saugertuning aufwändig bzw. teuer sei.

So oder so besteht vielleicht doch Einigkeit, dass ein 981 auch mit „Entdrosselung“ kein Leistungsmonster wird. Aber darum geht es wohl auch nicht, wenn man diesen Boxster mit diesem schönen Motor schätzt.
OK, den Begriff Blödsinn muss man mir nachsehen meine ich nicht so wie es verstanden wird sondern benutze ich gerne wenn ich etwas andere Meinung bin muss man aber wissen geb ich die Recht. Und eine Leistungssteigerung z.B. beim 981S von 315 auf 370 Sauger PS finde ich jetzt schon erwähnenswert bzw beachtlich bei nur Software
 
Ihr vergesst, dass Jan (V8-Fahrer) in anderen Größenordnungen denkt ... :w
... wobei ich mich ja durchaus um eine neutrale Sichtweise bemühe. ;) Bei „... richtig schön Leistung ...“ würde ich auch bei einem Boxster halt eher an über 400 PS denken.

Aber freilich is‘ jeder Jeck anners. :) :-)
 
Das hat auch keiner behauptet (wenngleich man mit 630 NM schon einigermaßen vorankommt). Und vor allem geht es darum hier im Fred auch überhaupt nicht. :cautious:
 
Servus zusammen,

so viele Vorurteile... :w

...ein Boxster ist kein Porsche...
...wer Boxster fährt, kann sich keinen "richtigen Porsche" leisten...
..."...richtig schöne Leistung" ist unnötig und man "prollt" damit auf der Autobahn rum...

Ich hätte da auch noch ein paar Vorurteile zum "Drüberstreuen"... corn2

Die Deutschen können nicht Schifahren...
Die Österreicher können nicht Fußballspielen...
...wobei bei dem Vorurteil bin ich mir ob des Wahrheitsgehalts ehrlichgestanden gar nicht so sicher... :D

Um dem TE was vernünftiges zu Antworten:

Es gibt unterschiedliche Autos für unterschiedliches Geld und unterschiedliche Geschmäcker. Was du in deinem ersten Post schon beschieben hast und auch irgendwo schon treffend kommentiert wird, du hast schon so viel ausprobiert - sogar Audi :sneaky: (eine voruteilslose Geschmackswahrnehmung meinerseits) und bist emotional immer wieder beim Boxster gelandet...

...auch ist zu lesen, dass dir - neben der Agilität - der Motorsound deines Fahrzeuges sehr wichtig ist. Aus meiner Sicht kannst du dir die Probefahrt mit dem G29 sparen. Der Sound des G29 ist sonor tief und brummend, durchaus gefällig, aber (dem Gesetzgeber sei Dank :O_oo: ) Emotionen weckt der keine, das Fahrverhalten in den Kurven ist agil, aber da wird der Boxster keinesfalls schlechter sein, längsdynamisch wird der M40i besser sein, wenn du ein Saugmotorfan bist, dann wirst du das Ansprechverhalten vermissen, und und und...

Für den G29 in der stärksten Motorisierung spricht aus meiner Sicht die tolle Verarbeitung, das moderne Innenraumdesign, dann finde ich den auch von Außen schick, die vorhandene Komfortfunktionaliät bis zum HUD etc. ist auch nicht zu verachten - der G29 ist gegenüber dem Boxster 981 eben wieder eine Generation weiter...

...aber, zuguterletzt hat der G29 eh viel zu wenig Leistung und die wenigen Farben, uuups... :X


Gruß Hannes
 
Wenn man mit dem Boxster-Budget rechnet, hat man ja noch 30k über für eine Individuallackierung und Leistungssteigerung:D
 
... wobei ich mich ja durchaus um eine neutrale Sichtweise bemühe. ;) Bei „... richtig schön Leistung ...“ würde ich auch bei einem Boxster halt eher an über 400 PS denken.

Aber freilich is‘ jeder Jeck anners. :) :-)

Jan, Du darfst niemals übersehen, dass beim klassischen Sauger nicht "einfach mal nur so" an der Ladedruckschraube gedreht werden kann. Beim Sauger muss man immer berücksichtigen, wie die Basis ist und wo dann die Leistung tatsächlich heraus kommt. Auch ist es neben dem Optimieren und dem mehr an Leistung nur sehr überschaubar im Bereich des damit zusätzlich gefundenen Drehmoments. Je kleiner nun der Motor ist (Hubraum), um so schwieriger findet man beim Sauger nennenswert spürbar ein Mehr an Leistung. So gesehen sind die 55 zusätzlichen Pferchen vom @clemens ein richtig starkes Paket an Zusatzleistung. :t

Klar, irgendwo brennt sich inzwischen ein 4xx + als PS-Wert in unseren Köpfen bei allen Fahrzeugen mit sehr guter Motorisierung ein - aber das bedeutet nicht automatisch, dass ein darunter befindliches Fahrzeug nicht trotzdem auch sehr sportlich sein kann. Gerade ein Boxster mit etwa 1.350 kg und 370 PS ist schon ein Statement vom Leistungsgewicht. ;)
 
Hallo,
Sport Auto besteht immer darauf das die Autos mit Serien Bereifung zur Verfügung gestellt werden.
In jedem Super Test (daraus sind die Zeiten) wird alles genau aufgelistet, also welche Reifen waren drauf, das Fahrzeug wird sogar jedesmal komplett vermessen, gewogen mit Achslastverteilung etc.
So Nonsens sind die Zeiten also nicht und schon relativ gut vergleichbar.
Und der Christian Gebhardt, der die Autos fährt nimmt auch kein Blatt vor dem Mund wenn was negatives auffällt, und er redet auch nichts schön.
In meinen Augen einer der weingen ehrlichen Tester.
Der hat ja auch kein Blatt vor den Mundgenommen beim TT RS wo die 3 Versuche Starten mussten um den Test zu machen. Immer wieder versagen der Bremse auf der Nordschleife, und das steht auch ganz klar im Test so. Da wird nix beschönigt.
Aber klar wem das Ergebnis des Testes nicht passt der wird natürlich immer was suchen was da nicht korrekt sein könnte.
Für mich sind die Zeiten auch nicht ausschlaggebend für den Kauf eines Autos, da ich die wohl nie erreichen werde, aber Nonsens sind die nicht.
Die geben schon ein klares Indiz wo das Fahrzeug Preformance technisch ist.
Sorry wenn ich da Nonsens geschrieben habe.
Es scheint ja, dass du diesen Zeiten sehr viel Gewicht gibst. Sonst hättest du es nicht gepostet.

Aber selbst durch deine Begründungen gebe ich nichts auf diese Zeiten. Nicht weil mir ein Ergebnis nicht passt.
Sondern weil sie für mich keinerlei Aussagekraft haben.

Selbst wenn das immer der gleiche Fahrer ist, jeeehhhh..... der hat auch mal nen schlechten oder guten Tag.
Selbst der Walter mal gut drauf, am nächsten Tag lief es einfach nicht.

Und da es immer der gleiche Fahrer ist stört mich auch. Der Eine kann eher mit übersteuernden Fahrzeugen
umgehen, der Nächste eher mit Untersteuernden.

Deshalb muss ich mein Sorry von oben revidieren. Für mich sind diese Zeiten einfach NONSENS.
 
@zettie454
...wenn du schreibst, du hast "Nonsens" geschrieben und dann meinst, dass der "Nonsens" kein "Nonsens" sei, dann ist das "Nonsens".... :w

Ich halte von der Rumdenzeitenjagd auf der NOS auch wenig, aber komplett sinnbefreit sind die von der Sportauto ermittelten Zeiten aus meiner Sicht nicht, denn sie zeigen das Potential, das in einem Auto steckt, man muss nur gedanklich eine Sekundentoleranz einbauen und die Zeit nicht auf Komma und Strich ernst nehmen...
...die fahren mit Serienbereifung und mit Fahrern die es schon drauf haben, die anderen Parameter gehen aus meiner Sicht in der von mir oben genannten Toleranz unter....

Gruß Hannes
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry wenn ich da Nonsens geschrieben habe.
Es scheint ja, dass du diesen Zeiten sehr viel Gewicht gibst. Sonst hättest du es nicht gepostet.
i
Aber selbst durch deine Begründungen gebe ich nichts auf diese Zeiten. Nicht weil mir ein Ergebnis nicht passt.
Sondern weil sie für mich keinerlei Aussagekraft haben.

Selbst wenn das immer der gleiche Fahrer ist, jeeehhhh..... der hat auch mal nen schlechten oder guten Tag.
Selbst der Walter mal gut drauf, am nächsten Tag lief es einfach nicht.

Und da es immer der gleiche Fahrer ist stört mich auch. Der Eine kann eher mit übersteuernden Fahrzeugen
umgehen, der Nächste eher mit Untersteuernden.

Deshalb muss ich mein Sorry von oben revidieren. Für mich sind diese Zeiten einfach NONSENS.

Nein ich persönlich gebe nichts auf die Zeiten, da ich die wohl nie mit einem der Fahrzeuge erreichen werde. Sie zeigen aber ganz klar auf ob es ein Sportliches Auto ist, oder eher ein weichgespülter Cruiser.
Und eines ist auch Komisch, erst wird bemängelt das es unterschiedliche Fahrer sind, und wenn sich herausstellt das es der selbe Fahrer war ist es auch nicht richtig da ein anderer Fahrer wohl mit den anderen Auto besser klar kommt der der gefahren ist.
Und Sorry, mit einen untersteuernden Auto bist du in keiner Kurve wirklich schnell, weil es dann einfach zu schnell gerade ausgeht.
Um den von dir in Spiel gebrachten Walter mal zu zitieren:
Übersteuern ist wenn der Beifahrer Angst hat.
Untersteuern ist, wenn ich angst habe.
Oder:
Untersteuern ist wenn du den Baum siehst in den du reinfährst.
Übersteuern ist wenn du Ihn nur hörst.

In meinen Augen werden Autos nur untersteuernd ausgelegt damit die jeder fahren kann.
Für ein Auto was eher zum übersteuern neigt musst du schon gut fahren können um das zu beherrschen.
 
Und Sorry, mit einen untersteuernden Auto bist du in keiner Kurve wirklich schnell, weil es dann einfach zu schnell gerade ausgeht.
Um den von dir in Spiel gebrachten Walter mal zu zitieren:
Übersteuern ist wenn der Beifahrer Angst hat.
Untersteuern ist, wenn ich angst habe.
Oder:
Untersteuern ist wenn du den Baum siehst in den du reinfährst.
Übersteuern ist wenn du Ihn nur hörst.

In meinen Augen werden Autos nur untersteuernd ausgelegt damit die jeder fahren kann.
Für ein Auto was eher zum übersteuern neigt musst du schon gut fahren können um das zu beherrschen.

Absolut Richtig! :D:roflmao:
Oder anders formuliert, ein untersteuerndes Fahrzeug ist für Warmduscher und für Mutti um zum einkaufen zu fahren.
 
Ein untersteuerndes Fahrzeug gaukelt einem lediglich mehr Sicherheit vor...
 
Eigentlich ist es sogar noch eine Nuance trivialer:

Wenn ein durchschnittlicher Fahrer aufgrund eines Fahrfehlers mit einem untersteuernden Fahrzeug geradeaus in das Hindernis fährt, dann sucht er die Schuld im Regelfall bei sich selbst. Wenn der Fahrfehler dagegen zu einem Übersteuern des Fahrzeugs führt und er seitlich in das Hindernis knallt, ist für ihn in aller Regel das Fahrzeug schuld. :whistle:

So oder so: Weder der 981 neigt zum Untersteuern noch der G29. Insofern also Gleichstand. :t
 
Ein untersteuerndes Fahrzeug gaukelt einem lediglich mehr Sicherheit vor...

Das ist falsch.
Im Falle des Untersteuerns können alle Fahrer intuitiv reagieren, indem sie einfach noch stärker lenken. Der Lenkbefehl wird also nicht so wie gewünscht ausgeführt und der Fahrer lenkt deshalb intuitiv noch stärker.
Das ist der Grund, weshalb wirklich alle Straßenfahrzeuge untersteuernd ausgelegt sind. Mit modernen Fahrhilfen kann man teilweise enger an die Grenze gehen kann als früher, wobei das Problem mit den BMW-Schräglenkerhinterachsen früher noch gravierender war (Eigenlenkverhalten führte zu einlenkendem Heck bei Einfederung und damit einem zum Untersteuern neigendem Heck).
Beim Übersteuern muss gegengelenkt werden. Das ist was, was nur trainierte Fahrer können, und das sind die allerwenigsten. Zwar mal gehört oder mal geübt, aber die richtige Reaktionszeit und Dosierung sind schon schwierig.

Dazu kommt, dass Auffahrunfälle mit der Front wesentlich angenehmer sind, als Seitencrashs. Also auch aus der Sicht will man ein sich drehendes Fahrzeug vermeiden.
 
Das ist falsch.
Im Falle des Untersteuerns können alle Fahrer intuitiv reagieren, indem sie einfach noch stärker lenken. Der Lenkbefehl wird also nicht so wie gewünscht ausgeführt und der Fahrer lenkt deshalb intuitiv noch stärker.
Auch das ist falsch. Jedenfalls ist die Kausalität falsch beschrieben. Ein untersteuerndes Fahrzeug untersteuert auch bei noch mehr Einlenken weiter. Sprich, wenn das Fahrzeug erst einmal über die Vorderräder schiebt, hilft auch das "Mehr-" Einlenken nicht. Was hilft ist die Reduzierung der Geschwindigkeit, damit die vorderen Räder wieder die Kraft auf die Strasse bekommen. D.h. die heutigen Fahrzeuge werden untersteuernd ausgelegt, weil sie durch einfache Gaswegnahme in dieser Grenzsituation wieder einzufangen sind. Das gelingt einen ungeübten Fahrer besser als ein übersteuerndes Fahrzeug abzufangen.
 
Das ist falsch.
Im Falle des Untersteuerns können alle Fahrer intuitiv reagieren, indem sie einfach noch stärker lenken. Der Lenkbefehl wird also nicht so wie gewünscht ausgeführt und der Fahrer lenkt deshalb intuitiv noch stärker.

Hallo,
und genau da ist der Haken an der Sache, wenn das Auto schon über die Vorderräder schiebt ist der Grip an der VA schon weg, und durch noch stärkeres einlenken kommt der auch nicht wieder.
Da bleibt nix wie Geschwindigkeit reduzieren, also auf die Bremse, und dann bekomme ich wieder Grip, ausser ich bin viel zu schnell.
Wenn mir der Arsch weg geht kann ein guter Fahrer das in einem gewissen maß durch gegensteuern kompensieren. Was dabei fatal ist, ist zu bremsen, was aber der Normale Fahrer in der Situation macht.
Untersteuernd wird deshalb gemacht weil zu viele mit übersteuern überfordert sind, da es niemanden richtig gezeigt wird man dann zu reagieren hat.
Und Fahrsicherheitstrainings wo man so was lernen kann machen viel zu wenige.
Durch die ganzen elektronischen Helferlein wir dem Fahrer viel abgenommen, und der Normale Autofahrer verblödet immer mehr da ihm die Helferlein das Denken und handeln abnehmen. Nur da wächst dann die Gefahr das die physikalischen Grenzen überschritten werden und dann nutzen auch die Helferlein nix mehr, aber auf genau diese wird sich viel zu sehr verlassen.
Immer schön zu sehen ist das im Winter, wenn die Allrad SUV mit 150 über ne Schneebedeckte Autobahn fahren, das geht nur gerade aus gut. Spätestens wenn dann gebremst oder gelenkt werden muss kracht es, und zwar richtig. Und die Fahrer behaupten dann noch das das ESP nicht funktioniert hat und das ABS hat natürlich auch versagt.
 
Auch das ist falsch. Jedenfalls ist die Kausalität falsch beschrieben. Ein untersteuerndes Fahrzeug untersteuert auch bei noch mehr Einlenken weiter. ...
Du warst schneller. :t Ergänzen lässt sich noch, dass auch ein leichtes "Öffnen" der Lenkung helfen kann. Mithin ist eher das Gegenteil hiervon ...
... Im Falle des Untersteuerns können alle Fahrer intuitiv reagieren, indem sie einfach noch stärker lenken. ...
... korrekt.
 
Sorry, da teile ich dann doch eher die Meinung meines ehemaligen Professors und widerspreche euch erneut.
Untersteuern ist ja nichts anderes, als dass der tatsächlich gefahrene Kurvenradius größer ist, als der gewünschte. Und das lässt sich durch stärkeres Einlenken dann schon nachkorrigieren, da die Seitenführungskraft des Reifens mit höherem Schräglaufwinkel zunimmt.
Das lässt sich auch wunderbar selbst erfahren, wenn man das mal bei stationärer Kurvenfahrt ausprobiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man muss eventuell ergänzen, dass ich hier von Schräglaufwinkeln bis vllt 10 Grad rede. Müsste ich jetzt mal ein Reifendiagramm rausziehen.
Klar wirds irgendwann nichts mehr bringen, aber dann hilft auch ein Öffnen der Lenkung nicht mehr.
 
Ähm ja, dann mach' du das weiter so. Aber bitte hinterher nicht beschweren. ;)


Nicht böse gemeint, aber manchmal kann man sich nur wundern... :unsure:
 
Sorry, da teile ich dann doch eher die Meinung meines ehemaligen Professors und widerspreche euch erneut.
Untersteuern ist ja nichts anderes, als dass der tatsächlich gefahrene Kurvenradius größer ist, als der gewünschte. Und das lässt sich durch stärkeres Einlenken dann schon nachkorrigieren, da die Seitenführungskraft des Reifens mit höherem Schräglaufwinkel zunimmt.
Das lässt sich auch wunderbar selbst erfahren, wenn man das mal bei konstanter Kurvenfahrt ausprobiert.
Ich vermute mal, da hast du bei deinem Prof nicht richtig zugehört oder du weißt nicht wirklich was Untersteuern ist. Zumindest vermute ich letzteres aus deiner Beschreibung. Und was das wunderbar selbst erfahren betrifft kann ich dir nur raten, ja, mache ein Fahrtraining und erfahre es mal selbst. Das wirst du sehen, dass du mit deiner Theorie falsch liegst. Ich ahne von welcher Fahrsituation du sprichst, da sind wir jedoch längst nicht im Bereich den man Untersteuern nennt.
 
Zurück
Oben Unten