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Ja klar. Ich sprach jedoch von der Masse an Punkten und nicht den Wiederholungstätern.sorry, aber das stimmt so nicht ganz. Wenn du innerhalb der Zweijahresfrist neue Punkte gewonnen hattest, haben sich diese zu den bestehenden addiert und das Verfallsdatum wurde immer länger.
Mir wäre es auch wesentlich lieber, es würde sinnvoller kontrolliert werden.
Bei uns wird nach einem Schulzentrum mit 4 Schulen auf freier, gerader und unbebauter Strecke geblitzt.
Finanziell bringt das natürlich viel mehr ein.
Das ist mir, mit Verlaub, zu kurz gedacht. Die Gschwindigkeitsbeschränkung hat ja hoffentlich einen Sinn. Müsste man dann nicht eher über deren Berechtigung diskutieren, als darüber, ob es gerechtfertigt ist, sie zu überwachen?
In dem Zusammenhang müsste man z.B. die Geschwindigkeitsbeschränkung an Schulen auf Tage und Uhrzeiten einschränken.
MfG Gerhard
Das Argument geht fehl, denn die Städte, Kommunen, Landkreise etc. können nicht einfach machen, was sie wollen. Das gilt in einem gewissen Umfang auch für Geschwindigkeitskontrollen, weshalb es für deren rechtliche Zulässigkeit einen erheblichen Unterschied machen kann, ob nachvollziehbar zur Unfallprävention geblitzt wird, oder offenkundig als Einnahmequelle.
Wenn ich mich richtig erinnere, haben die Gerichte allerdings die Latte diesbezüglich früher höher gesetzt. Mit den Details kenne ich mich nicht aus.
Es gab auf N3 letzte Woche dazu einen Bericht in dem Jans Aussagen quasi bestätigt werden.
Hier wehren sich inzwischen sogar "ältere" Anwohner gegen die Blitzabzocke der Kommune.
http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1508677.html (irgendwo ist dort auch das Video des Berichts zu finden)
.... Punkte für zu dichtes Auffahren (nicht unbedingt drängeln) sollen erst nach 10 Jahren gelöscht werden. Bisher 2 Jahre bei guter Führung.
Die werde ich bei meinem jetzigen Alter ja nie wieder los![]()
Wer von den Teilnehmern am Straßenverkehr hier immer den Sicherheitsabstand einhält bitte mal melden. (Als Hommage an die, die sich immer an die Verkehrsregeln halten)
Bei 100 km/h z.B. etwa 13 Autolängen
Bei 50 km/h z.B. etwa 6 Autolängen
Bei 30 km/h z.B. etwa 4 Autolängen
..............


Aber du hattest nach einem konkreten Beispiel gefragt:
...
Etwas einfacher erlaube ich mir mal den Verweis auf das folgende Dokument,
http://www.kanzlei-knott.de/artikel/verkehrsrecht/Geschwindigkeitsmessung.pdf.
Unterstellt man, dass sich der Verfasser mit dem Thema "halbwegs" auskennt, dann sind die genannten Beispiele aus meiner Sicht durchaus gut nachvollziehbar:
"... Bei uns hingegen existieren auch Richtlinien, in denen der Polizei vorgeschrieben wird, wo sie Geschwindigkeitsmessungen vornehmen soll. Das „soll“ heißt hier, dass die Polizei im Streitfall begründen muss, warum sie sich nicht an die Vorgaben gehalten hat. Das hat in Bayern schon zu Aufhebungen des Führerscheinentzuges geführt. Es ist beispielsweise für unzulässig befunden worden, wenn die Polizei nur 50-60 Meter vor dem Ortsausgang eine Messung vornahm. In Bayern ist beispielsweise ein Mindestabstand von 200 Meter zum Ortsschild angeordnet. Wenn die Geschwindigkeit „stufenweise“ herabgesetzt wird (also von 100 auf 80 und dann auf 60), darf von dieser Mindestentfernung abgewichen werden. In diesem Fall darf auch unmittelbar am Ortsschild gemessen werden. ..."


, würde ich in diesem Fall sagen, dass der Blitzer vor der eigentlichen Gefahrenstelle durchaus Sinn macht. Wenn der Platz für mehrere 100 Meter Toleranzbereich einer Verfahrensweisung zum langsamen Ausrollen lassen hier eben nicht vorhanden ist.Geht es eigentlich nur mir so, dass ich vielfach überhaupt nicht mehr weiß, wie schnell ich überhaupt auf einer BAB fahren darf?
Nach 30 Jahren Führerschein mit flotten Autos und als erklärter Gegner eines Tempolimits 130 kotzt es mich zunehmend an, dass alle paar hundert Meter ein neues Tempolimit gilt.
So konzentriert kann man doch garnicht sein, dass man bei so vielen Bekloppten, die ohnehin der vollen Aufmerksamkeit bedürfen, auch noch jedes Schild im deutschen Schilderwald sieht.
In etwa 70-80% der aufgestellten Schilder erkenne ich ohnehin keinen Sinn!
Mich wundert es, daß nicht mehr Leute Bezug auf diesen Beitrag genommen haben.
Mir geht es auf jeden Fall genauso. Fahre ca.1000 km in der Woche und habe vor
kurzem eine 100 prozentige Überschreitung gehabt, weil erst Baustelle ( alles gut )
danach 2 km Aufhebung und danach wieder Baustelle (nicht bewusst mitgekriegt, Blitz)
Ist schon echt übel unser Schilderwald. Ich habe das Gefühl, daß es immer mehr werden.

Woraus schließt du das?... Völlig in Ordnung ist es anscheinend, den eigenen Mist unter den Teppich von möglichen Formfehlern zu kehren![]()
Woraus schließt du das?
MfG Gerhard


... Aber wenn schon ein Geschwindigkeitschild Vorgaben macht, dann erfolgt deren Einhaltung nicht danach sondern eindeutig rechtzeitig ab genau diesem Schild. Ergo: reduziert man rechtzeitig die Geschwindigkeit, damit ab diesem Schild gesetzeskonform gefahren wird. Es gibt da keine Ausrede, weil der Mensch in der Lage sein muss, diese Schilder rechtzeitig - im Voraus - lesen zu können. ...
So einfach ist es eben genau nicht.
Edit: bzw aus der "Geldgier" von Landkreisen usw die Gesetzestexte "zu dehnen" und somit teilweise zu überschreiten.Aber freilich kann jeder seine Meinung haben.![]()

Manchmal ist es hier wirklich anstrengend ...![]()

Wie langweilig wäre doch Dein Leben.... da Du ja gar kein Anderes als das Forumleben zu haben scheinst![]()
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Manchmal ist es hier wirklich anstrengend ...![]()
Mal ausprobieren wie weit Du wirklich kämst? 