Nürburgring vor Verkauf?

Eine irre Story . . .kaum zu glauben, aber leider wahr :g. . .
und wer jetzt noch meint, der Herr Beck hätte was für Rheinland-Pfalz getan, der &: . . .


http://www.tvmovie.de/tvprogramm-filme/Die Nürburgring-Pleite

Herr Beck hat wie jeder andere Politiker auch mal mit politischem Eifer und Idealismus angefangen. Sonst wäre er nicht in diese Position gekommen.

Nur ist auch der Homo Sapiens Politicus nicht resistent gegen Speichel leckende vermeintliche Freunde, die sich ihm andienen, den Bauch streicheln und ihn immer mehr von der Basis dessen entfernen, was er gelobt hat zu beschützen.

Wie lenkt man Menschen? Positive Bestätigung ....

.... sag ihm, dass alles was er macht toll ist, am besten öffentlich. Frage ihn nach irgendeinem unsinnigen Rat, er muss das Gefühl der Wichtigkeit bekommen (nur er kann das Problem lösen). Er wird sich für das mit stolz geschwellter Brust bedanken ... auch öffentlich. Gib ihm nur das Gefühl exklusiv zu sein. Dann kannst Du ihn lenken und er wird es nicht einmal merken, da sein eigener Heiligenschein ihn blenden wird.



Das was da in der Eifel passiert ist, ist nicht nur Beck, da sind ganz andere Leute am Ruder. Beck war nur dämlich genug und zu eitel, um viele Dinge zu Hinterfragen und das bei den Menschen, die es direkt betrifft.

Dass der Herr des nur einen Rings jetzt alleine für etwas verantwortlich gemacht wird halte ich für falsch. Der Mann ist politisch und gesellschaftlich erledigt (keine Schleimspuren mehr, keine "politischen Freunde" mehr ....
Allerdings bin ich der Meinung Dummheit schützt vor Strafe nicht.

Dass die Herren juristisch belangt werden können, wage ich zu bezweifeln .... oder Doofheit wird demnächst strafbar ....


Die Berlin/Brandenburg Pleite war bereits in 2006 absehbar, hat man aber noch auf der ILA 2006 "so janz pompööööös mit Allem PiPaPo" sich selber gefeiert ... obwohl Gegengutachten und gegensätztliche Finanzierungskonzepte vorlagen .... auch hier wird man, obwohl die Herren Wowereit und Platzek im Aufsichtsrat sitzen (also über 18 und geimpft) das Buch der Ausreden zu Rate ziehen.



Die Zeche zahlt der Steuerzahler für den Homo Sapiens Politicus allemal ..... und das ist es, was ich so ekelerregend finde

(man, mir schwirren soviele Konzepte für dieses Millionengrab im Kopf herum .... und das sogar ohne eine Due Dilligence von wirklichen Profis gesehen zu haben, das würde mich nicht einmal demotivieren) .... Ich hoffe nur, dass Bernie das Brot Ekelstone da nicht einsteigen will .... der FJS, der F1 Racer .... ;)
 
.... sag ihm, dass alles was er macht toll ist, am besten öffentlich. Frage ihn nach irgendeinem unsinnigen Rat, er muss das Gefühl der Wichtigkeit bekommen (nur er kann das Problem lösen). Er wird sich für das mit stolz geschwellter Brust bedanken ... auch öffentlich. Gib ihm nur das Gefühl exklusiv zu sein. Dann kannst Du ihn lenken und er wird es nicht einmal merken, da sein eigener Heiligenschein ihn blenden wird.
wehe, Du sagst mir nochmal, was für ein toller Rennfahrer ich wäre... :s
 
@ M-Roady: ja, ich war in Runde xx wieder sehr wach, als der M den Popo nach West und Ost ausrichtete .... :d
 
Der Nürburgring ist zur einen Hälfte ein Wirtschaftsgut und zur anderen Hälfte eine emotionale Sache.

Wirtschaft braucht Emotionen, um zu motivieren. Emotionen sind mit sinnvoller Wirtschaft zu finanzieren.

Bis heute hat es weder die eine, noch die andere Seite verstanden auch nur ansatzweise effiziente und vor Allem für die Allgemeinheit vor Ort wirtschaftliche Lösungsansätze zu diskutieren, die für die strukturschwache Eifel nachhaltig sind.
 
Bis heute hat es weder die eine, noch die andere Seite verstanden auch nur ansatzweise effiziente und vor Allem für die Allgemeinheit vor Ort wirtschaftliche Lösungsansätze zu diskutieren, die für die strukturschwache Eifel nachhaltig sind.
Das hängt davon ab, wie Du "bis heute" definierst.

Der Ring hat über lange Jahrzehnte prächtig funktioniert. Erst mit dem unumgänglichen Bau der GP-Strecke wurden größere Zuschüsse nötig. Mit dem Parteifreund-GF Kafitz kam dann jemand ans Ruder der Nürburgring GmbH, der vielleicht von anderen Dingen Ahnung hatte, aber sicher nicht vom Motorsport. Seine Projekte gingen praktisch alle den Bach runter und erforderten Zuschüsse vom Land: Erlebniswelt, Bike-World und anderes.
Schaut man sich die Bilanzen an, so war der motorsportliche Teil des Rings immer profitabel, nur die Nebenkriegsschauplätze verschlangen das Geld.

Wie eine strukturschwache Eifel aussieht, wo kein Ring ist, kannst Du Dir ohne Probleme anschauen, da gibt es Hunderte von Dörfern im Niemandsland. Der Ring hat der Region seit über 80 Jahren ein gutes Auskommen beschert, auch wenn er im Winter stillliegt.

Was jetzt fehlt, ist eine pragmatische Perspektive, die den Ring als das erhält, was er ist, nämlich als Hilfe für die Region einerseits und als motorsportliches Kulturgut andererseits. Es wird zwar viel postuliert, aber keiner zeigt den Weg auf, wie es dazu kommen soll.
 
Das hängt davon ab, wie Du "bis heute" definierst.

Der Ring hat über lange Jahrzehnte prächtig funktioniert. Erst mit dem unumgänglichen Bau der GP-Strecke wurden größere Zuschüsse nötig. Mit dem Parteifreund-GF Kafitz kam dann jemand ans Ruder der Nürburgring GmbH, der vielleicht von anderen Dingen Ahnung hatte, aber sicher nicht vom Motorsport. Seine Projekte gingen praktisch alle den Bach runter und erforderten Zuschüsse vom Land: Erlebniswelt, Bike-World und anderes.

Schaut man sich die Bilanzen an, so war der motorsportliche Teil des Rings immer profitabel, nur die Nebenkriegsschauplätze verschlangen das Geld.

habe ich sogar gemacht, nur fußt eine Bilanz auf der wesentlich aussagefähigeren GuV und das im Verlauf mehrere Jahre

Wie eine strukturschwache Eifel aussieht, wo kein Ring ist, kannst Du Dir ohne Probleme anschauen, da gibt es Hunderte von Dörfern im Niemandsland. Der Ring hat der Region seit über 80 Jahren ein gutes Auskommen beschert, auch wenn er im Winter stillliegt.

weiß ich, habe mich mit vielen Einheimischen dort sehr intensiv unterhalten, da sind die meisten mehr als 30km woanders zur Arbeit gefahren :eek: :o , Der Ring hat diese nicht ernährt.



Was jetzt fehlt, ist eine pragmatische Perspektive, die den Ring als das erhält, was er ist, nämlich als Hilfe für die Region einerseits und als motorsportliches Kulturgut andererseits. Es wird zwar viel postuliert, aber keiner zeigt den Weg auf, wie es dazu kommen soll.

Die Eifel ist wirtschaftlich so tot wie das BL Brandenburg ;)

Pragmatisch sinnvoll hätte man es machen können, von Anfang an ... da muss der Mythos den Nährboden geben und darf nicht so halbherzig vermarktet werden.

Die Nos (ohne GP) trägt sich zum Teil selber .... nur trägt es keine Region als Ganzes, wenn man nur eine spezielle Zielgruppe hat und sich lediglich darauf beschränkt ....

Hinz und Kunz (Richter und Lindner) sind Moneymaker .... nichts Anderes, und die Verantwortlichen Politiker haben sich sogar ohne öffentliche Ausschreibung die Wänzte kraulen lassen ....

das ist dekadent .... nur war das Alles bereits vor 5 Jahren bekannt
 
Das hängt davon ab, wie Du "bis heute" definierst.

das Heute ist ein Ergebnis von einem Gestern, Gestern, Gestern .... und weißt einen Strauß von Möglichkeiten für das Morgen auf ...

Dinge professionell zu hinterfragen, war noch nie die Stärke von Politikern ....
 
Was jetzt fehlt, ist eine pragmatische Perspektive, die den Ring als das erhält, was er ist, nämlich als Hilfe für die Region einerseits und als motorsportliches Kulturgut andererseits. Es wird zwar viel postuliert, aber keiner zeigt den Weg auf, wie es dazu kommen soll.

Mit das größte Problem ist, dass der Nürburgring mehr oder weniger im Outback liegt. Größere Städte sind fernab und mit dem was bislang neben dem eigentlichen Ring geboten wird, ist das Angebot geradezu lächerlich.
Die Besucher sind überwiegend auf Motorsport ausgerichtet und kommen auch nur aus diesem einen Grund dahin. Sei es als Zuschauer oder um ein paar Runden auf dem Ring zu drehen, aber dann hat es sich auch schon.
Was fehlt sind Angebote für die ganze Familie. Das Ring° Werk ist inhaltlich ein gespielter Witz. Für die Kiddies ein paar Playstations, dann ein paar Schautafeln, z.Bsp. lädierte Lenkräder, deren Funktion durch "Vandalismus" zerstört wurden und nicht mal im Ansatz repariert wurden. Es wurde versucht mit den minderwertigen "Attraktionen" sich auf dem Niveau von großen Freizeitparks zu bewegen, was jedoch kläglich scheiterte. Bei unserem ersten Besuch im Ring°Werk bin ich knapp an Bauchschmerzen vorbeigekommen, da ich mich vor Lachen bald nicht mehr halten konnte, als ich das Angebot für eine Jahreskarte gesehen hatte.
Über die nicht funktionierende Achterbahn will ich erst garnicht reden.

Was auch ein deutliches Bsp. ist, das ist die Fahrlässigkeit, mit welcher durchaus interessante Punkte schon fast heimlich in eine Ecke gepackt werden, die selbst einem Motorsportfreund nur duch Zufall auffallen. Ich war dieses Jahr 4 mal am Ring und erst durch Zufall beim 4.ten Mal ist mir der "Shop" der Driving Academy aufgefallen. Sorry, aber ins hinterste Eck gepackt und ohne dass im Ansatz irgendwo durch eine einfache Werbetafel, die für wenige Euros aufgestellt werden könnte, geht auch dies einfach ins Leere.

Ok, ich bin sicherlich als das Maß der Dinge anzusehen, aber sollte nicht solch ein Punkt, zumal ja auch vorhanden, nicht durch einfachste Schilder propagiert werden?? Geschweige denn, dass das Personal stumm hinter dem Tresen sitzt und schaut, wie sie den Tag vorbei bringen.
Selbst als ich von mir aus unmissverständlich artikuliert hatte, dass ich es mir durchaus vorstellen könnte nächstes Jahr einen Kurs zu absolvieren, bis hin zum Lizenzerwerb, hatte es niemand der Beschäftigten nötig auch nur den Kopf zu heben. Alles in Allem: Wie soll so ein Konzept funktionieren???
Man hat es entweder nicht nötig und verlässt sich auf eine undurchsichtige Website, die m.E. auch überarbeitet gehört.
Mit Kundenfreundlichkeit hat dies nicht im Entferntesten zu tun. Und ich weiß aus Erfahrung sehr wohl, was es heisst Kunden zu begeistern, bzw. wie ein Vertrieb zu funktionieren hat.

Die restlichen Shops sind auch ein gespielter Witz. Dass Nissan oder auch Yokohama es sich leisten können, hier einfach nur Präsenz zu zeigen, ohne jemals wirklich was zu erwirtschaften, steht auf einem anderen Blatt. Für die Beiden ist das Portokasse, aber sind wir mal ehrlich....wer braucht das wirklich&:
Lange Rede kurzer Sinn....ein wirkliches Familienkonzept liegt nicht vor. Unter den gegebenen Umständen wird es auf ewig nur Motorsportfans zum Besuch da hinziehen.

Die bescheuerte Ring°Card, die ausser unnötigem Personaleinsatz eigentlich nur Kosten verursacht, gehört als erstes abgeschafft. Ausser für Touristenfahrten
absolut sinnlos. Wird von uns im Übrigen boykotiert. Hat sich eigentlich mal jemand die Frage gestellt, warum es Menschenschlangen vor dem Subway gibt und auch der Kiosk immer recht gut besucht ist. Ja, weil man da ganz normal mit Geld bezahlen kann.

Es sind durchaus Ideen vorhanden, um das Ganze sinnvoll zu sanieren, jedoch braucht dies erst einmal Geld, um richtig Publikum anzuziehen.
Den Kids und vor allem auch den Frauen muss etwas geboten werden, dass sie auch beim nächsten Mal Daddy, bzw. den Mann begleiten, wenn es ihn an den Ring zieht. Und es ist leider so, dass es wohl die Mehrheit an Männer ist, die auf Grund des Motorsports da hinkommen und "notgedrungen" die Familie mitschleppen.

Es muss etwas geschaffen werden, was Frau und Kind gleichermaßen am Nürburgring begeistert und ein "Papa, wann fahren wir da endlich wieder hin" hervorruft.
Die Kartbahn, oder auch das Kino findet sich auch woanders. Dazu muss ich nicht an den Ring fahren.
Wie gesagt, Ideen sind vorhanden....aber bei denen wird es auch bleiben....oder weisst Du mir einen guten Sponsor?;)

Es lässt sich aus dem "Bau" was machen, aber das verlangt zum Einen ein klares Konzept, entsprechende Kooperationen und auch das nötige Kleingeld, um dies in die Tat umzusetzen.

In diesem Sinne noch einen schönen Abend;)

Grüße Armin
 
Armin trifft den Nagel auf den Punkt :t!

Das Potential am Ring sehe ich auch als enorm an. Fokussierung auf zwei Dinge ist in meinen Augen der schlüssel zum Erfolg:

1. ganz klar der MOTORSPORT
2. Ein Angebot für die Familie, während Papa seinen Dienst-Passat-TDI (:b) über die Nordschleife prügelt

Dafür sind Ideen vorhanden :t. Auch gäbe es Personen, die auf Grund ihrer bisherigen Erfahrungen und Tätigkeiten (zwar branchenfremd) in der Lage wären, ein solches Projekt professionell und erfolgreich zu betreuen (nein, ich bin es nicht :d. Einem Sponsor mit Liquiditätsnachweis würde ich die Namen aber per PN gerne nennen).

Es muss nicht die "Quadratur des Kreises" gemacht werden. Erfolgreiche Lösung ist hier nicht komplex!
 
2. Ein Angebot für die Familie, während Papa seinen Dienst-Passat-TDI (:b) über die Nordschleife prügelt
Genau das wurde versucht, und genau von branchen- sprich motorsportfremden Managern. Das ist das, was jetzt da oben steht und vergammelt.
Familienfreundlich, kindergerecht, Ganzjahresdestination, das waren genau die Schlagworte. Ist nur nichts draus geworden außer Geldvernichtung.

Diese Gegend hat ihre eigenen Gesetze...
 
Der Ring lebt vom Motorsport und dessen Besucher. Nur reicht ein 24H Rennen im Jahr nicht aus,um mehr Geld in die Region zu holen,m.M. nach. Daher müsste mindestens noch solch ein Großereignis her,z.B.ein 24-Stunden-Motorradrennen wie in Le Mans oder Oschersleben.
Alles was sich "da vorne" abspielt,Kino,überteuertes Museum und Co.,finde ich überflüssig. Früher standen die Buden mit den Fanartikeln auf dem großen Parkplatz rum. Die Besucher schoben sich durch die Gänge,egal bei welchem Wetter. Einfach,aber genial und passend zur Atmosphäre. :t
 
Genau das wurde versucht, und genau von branchen- sprich motorsportfremden Managern. Das ist das, was jetzt da oben steht und vergammelt.
Familienfreundlich, kindergerecht, Ganzjahresdestination, das waren genau die Schlagworte. Ist nur nichts draus geworden außer Geldvernichtung.

Diese Gegend hat ihre eigenen Gesetze...

Hm, sagen wir es so: Es ist was gemacht worden, dort oben, ja! Aber was gemacht wurde ist Käse und darüber hinaus noch sehr schlecht hergestellter Käse.

Auf der einen Seite habe ich die wohl interessanteste Rennstrecke der Welt und versuche auf der anderen Seite sehr halbherzig eine Art Disneyland aufzubauen. Wenn man sich das einmal auf der Zunge zergehen lässt, MUSS es einfach schief gehen. Man schaue sich nur einmal die Investitionen und den Aufwand der angesagten Freizeitparks an. Sowas kopiert man nicht eben so "nebenbei".

Auch eine Discothek braucht dort wirklich niemand! Genau so verhält es sich auch mit dem neuen Hotel auf gehobenem Standard.

Das zeigt doch sehr deutlich, dass bei der Planung hier wirklich Dilletanten am Werk waren. Allein schon der damalige Vorschlag, einen Boris Becker als Repräsentanten für den Ring gewinnen zu wollen (mit sehr viel Geld natürlich)......!
 
Genau das wurde versucht, und genau von branchen- sprich motorsportfremden Managern. Das ist das, was jetzt da oben steht und vergammelt.
chtung.Familienfreundlich, kindergerecht, Ganzjahresdestination, das waren genau die Schlagworte. Ist nur nichts draus geworden außer Geldverni

Diese Gegend hat ihre eigenen Gesetze...

das Konzept ist weder Kinder-, noch Familien tauglich ..... sorry, aber wenn man aus sovielen Quadratmetern lediglich eine Aussenhaut mit einem Inhalt der an Null geht drum herum baut hat man nichts gekonnt.

Dieses Projekt ist von einem Mann konzipiert worden, der nicht einmal Referenzen auf der Website hat (bis auf Ring und Lindner Vital blablaba in Tirol) ...



Herr Richter und Herr Lindner wollten pro Tag im Sommer ca. 30.000 Gäste zum Ring karren (Busse + Auto) das das utopisch, bei einem Angebot, welches sich lediglich auf das Ringwerk, Kartbahn, ein bisschen historisches Fahrerlager (die Führungen sollen recht schmalspurhaft sein) und zwei Fanshops begrenzt. Die Läden innerhalb des Boulevard sind zum Teil nicht besetzt, bzw. man macht mal eben für 2 Std. Siesta, es gibt eine Personalkosten intensive Ringcard, man nicht mal annähernd Sitzgelegenheiten, das Personal im Boulevard ist unmotiviert, öffentlicher Busverkehr findet kaum statt.

Alleine, wenn ich zu einem Rennen gehe und eine Karte kaufe, kann ich nur das im Infocenter machen. Dafür gibt es aber ein Haufen Personal, um jedesmal die Karte einzuscannen und wieder auszuscannen,

Wenn ich (auf der Tribüne) mir mal nen Kaffee holen will, muss man umständlich wieder in den Boulevard .... Jedes Fussballstadion hat im Inneren ein Fressbüdchen .... mit Getränken ...

Das Rincenter ist ein gespielter Witz ... erinnert mich eher an Toys R us mit sehr viel Videogames und Schmalspurinformationen, was die Historie des Rings angeht. wenn man sich die Filme über das 24h Rennen anschaut oder aber die Historie als Film, hat man eher den Eindruck, einen mittelmäßigen Trailer zu sehen.


Dass die Kletterwand im Boulevard für ca. 45.000 Euro von innen nach Aussen gebaut werden musste, war auch ein Zugeständnis an Ekelstone .... da ja so oft (alle 2 Jahre) die F1 stattfindet und diese dort gestört hat ..... man hätte diese auch einfach für die mageren Tage für den Betrieb geschlossen halten können, wenn die High Society eintrifft ....

Events außerhalb des Rennbetriebes beschränken sich anscheinend auf Rock am Ring .... so wie ich das mitbekommen habe, sind die Zimmer in der Gegend dort ausgebucht, da teilweise das Zelten schon dem Preis eines warmen Bettes gleichzieht ....
 
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