Photovoltaikanlage nachrüsten - Lohnt sich das überhaupt?

Stammtischparole "vollknallen lohnt sich!"
Ohne eskalieren zu wollen, aber wem hilft die andere Stammtischparole "verbrauchsgerecht", wenn der zukünftige Verbrauch auch noch steigen wird durch BEV, WP und anderen Umständen? Wieder Gerüst, wieder Material, Umbau.

Wenns vorab nicht gerechnet wird und man gar keine Ansatzpunkte für Verbrauch und mögliche Entwicklung dessen betrachtet... Ja, dann muss man damit eben auskommen oder nochmal in die Tasche greifen mit allen Folgen.

Schönen Mittwoch!
 
@Bumbum Ich will es jetzt auch dabei belassen und nicht alles aus deinem Beitrag einzel Zitieren nur ein Punkt:
Nö aber auf der anderen Seite sind 20 Jahre eine verdammt lange Zeit und eben (hoffentlich) deutlich länger als die Amortisation der vernünftig dimensionierten Südanlage und darum ging es ja....
Und eben hier bist du wegen der genannten Skaleneffekte auf dem Holzweg.
Ums ganz kurz zu machen:
- Eine größere Anlage kostet spezifisch weniger pro kWp
- Damit wird mit zunehmender Größe das Verhältnis von Vergütung pro investieren Euro besser
- Eine größere Anlage kann immer mehr "eh da Eigenverbrauch" abdecken. Dadurch wird sich die Rendite erhöhen.
Somit sinkt vom heutigen Standpunkt aus die Amortisationszeit mit der Größe der Anlage (bezogen auf typ. Aufdachanlagen)

...Außerdem machen auf der anderen Seite selbst konservativ investierte 3% Zinsen aus 600€ nach 20 Jahren 1084€, also fast verdoppelt.

Über die 600€ redet ja keiner, das war nur die theoretisch errechnete Grenze für den Modulpreis.
Für die tatsächlichen Mehrkosten pro Modul muss man die Grenzkosten betrachten, wie gesagt: Gerüst steht oder muss nur etwas größer oder umgebaut werden, Planung, Vorarbeit etc. sind gleich. Speicher, Wechselrichter Elektroinstallation, ggf. selbst Kabelkosten gleich oder minimal höher.
Was bleibt ist das Solarmodul ~80€, zusätzliches Montagematerial in Form von Dachhaken, Schienen, Schrauben ~40€ und anteilig Arbeitszeit ~40€. Du bleibst also definitiv unter 200€. Aber weil wir wieder pessimistisch mit stumpfen Bleistift rechnen, Nehmen wir die 200€ pro Mehrmodul. Im Vergleich Die mit konservativ 3% angelegt auf 20 Jahre sind 161,22€ Zinsen oder Gesamtkapital von 361,22€

Und wenn wir schon in die Zukunft denken könnte einerseits, wie vor mit bereits erwähnt, durch div. Elektrifizierungsmaßnahmen dein Eigenverbrauch steigen, dann bist du froh wenn du mehr Strom hast, das erhöht Freiheitsgrade und Wirtschaftlichkeit solcher Maßnahmen.
Und selbst wenn man das für sich ausschließt, dann wird der Nicht-zugekaufte Strom vielleicht zukünftig auch mehr Wert, bzw. unterliegt mindestens der Inflation was in dem Fall die Rendite eher verbessert.

Ich bin auch kein Fan von Pauschalaussagen, aber unter den derzeitigen Gegebenheiten, solang du die zusätzlichen Module nicht im Keller installierst...
 
Auf der zitierten Westseite mit ggfs. ungünstigem Winkel? Nicht schlecht!!! Oder vergleichen wir hier (Süd-)Äpfel mit (West-)Birnen?
ich bezog mich da nur auf den Post von @alFanta und das ging es meiner Meinung nach nur um theoretische 500kWh aus 500W Modulen.. (keine Ausrichtung gesehen in dem Post)
 
Hallo zusammen,

haben seit September letzten Jahres eine PV Anlage (9kwp) mit Speicher (10 kw) und seit 4 Wochen ein E Auto (Cupra Born). Die Kombination aus PV und E-Auto macht, zumindest im Sommer, wirklich Sinn und gerade bei den derzeitigen Spritpreisen fährt man ja sehr gern an den Tankstellen vorbei. ;)

Habe eine Frage zur Speichereinstellung und wollte da mal eure Erfahrungen anzapfen. Man liest immer wieder, dass man den Speicher nicht komplett entladen und auch nicht zu 100% füllen sollte, da dies die Lebenszeit beeinträchtigen würde.
Im Sommer ist es ja unproblematisch auf Speicherkapazität zu verzichten, da ja eh ständig ausreichend Strom zur Verfügung steht, aber in den Übergangszeiten macht es schon einen Unterschied, ob er zu 80 oder 100% aufgeladen wird.
Habt ihr eine entsprechende Begrenzung eingestellt und wenn ja, welche Spanne oder ist das "Panikmache"?
Falls das Thema schonmal irgendwo behandelt wurde, bitte ich um Hinweise. Hatte nix gefunden...

Vielen Dank und viele Grüße!
Lars
 
Die heutzutage verwendeten LiFePO4-Speicher sind darauf ausgelegt, täglich auf 100% aufgeladen zu werden.

Um die Batterie zu schonen, lade ich sie nicht so schnell wie über den PV-Ertrag möglich, sondern in der Einstellung „netzdienliche Beladung“. Die Beladung erfolgt so mit geringerem Ladestrom über den Tag verteilt - FENECON hat dabei auch die Sonnenscheindauer individuell im Auge. So wird der Speicher heute erst um 17:15 Uhr zu 100% geladen sein.

Vielleicht hat die Steuerung deiner Anlage auch so eine Einstellmöglichkeit.
 
Nicht übel mein 15kWh Speicher kann nur 5kW leider. Denn mit hohen Leistungen sind die Ladevorgänge verlustärmer, deswegen - in Zeiten wo man im Überfluß lebt - macht es neben der Netzdienlichleit auch deswegen tatsächlich Sinn den Speicher erst gegen Mittag wieder aufzuladen und dann mit mehr Leistung zu füllen, wenn es eben eine Einstellung dafür gibt. Wie @Kitzblitz schon ausgeführt hat im Grunde keine Sorgen machen und man kann ruhig auf 100% füllen.
(Der neue CLA mit LFP Batterie - kürzere Schreibweise, genau das selbe wie LiFePO4 -, soll zu Kalibrierungszweckwn sogar lt. MB mind. alle 6 Monate auf 100% geladen werden.)
In die andere Richtung bin ich persönlich vorsichtiger und entlade im Winter nur bis 5%.
Im Sommer lass ich min 10% drin, aber so hoch ist mein Nachtverbrauch in kurzen Sommernächten eh nie bis wieder ausreichend Strom vom Dach kommt. Und wenn ein Backupsystem verbaut ist, dann macht das natürlich nur wirklich Sinn wenn man immer ein paar kWh im Speicher lässt.
Wenn man es während des solaren Überfluß auf die Spitze treiben möchte, gibt's sicher Meinungen die sagen es könnte Lebensverlängernd sein, dafür zu sorgen, dass der Speicher immer zwischen 30 und 70% dahindümpelt monatlich ne Kalibierungsladung zu machen. Aber da macht es sicher mehr Sinn über Motoröle zundiskutieren 😅.
 
Nach oben bin ich da schmerzbefreit - mach voll wenn es geht.
Nach unten - ich habe gerade einen neuen Marstek Venus V3 gekauft - da ist vom Hersteller aus bei 12 Prozent fest eingestellt als unteres Minimum. Genauso Handhabe ich das auch mit meinem "großen" Varta Speicher - da habe ich auch 10 Prozent als untere Grenze eingestellt.
Wenn ich den Preisverfall von Speichern betrachte - was ich vor 3 Jahren für den Varta bezahlt habe und jetzt für den Marstek..... Ich glaube da macht man sich zu viele Gedanken über die Langlebigkeit...😉
Vor 3 Jahren habe ich noch über 1000 Euro je kWh Speicher bezahlt.... Jetzt waren es gerade Mal noch 250 Euro...
 
Hier kann man gut sehen, wie die netzdienliche Beladung abgelaufen ist. Den EQB hatte ich auch zum Überschussladen an die Wallbox gehängt und auf 80% geladen.

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Hier kann man gut sehen, wie die netzdienliche Beladung abgelaufen ist. Den EQB hatte ich auch zum Überschussladen an die Wallbox gehängt und auf 80% geladen.

Anhang anzeigen 722980
Ich habe das glaube schon einmal gesagt.... Aber ich bin echt immer wieder verwundert über deinen Eigenverbrauch.... Der da eigentlich den ganzen Tag mit einer Grundlast weit unter 1kw vor sich hindümpelt und offensichtlich nur das Laden des Autos eigentlich einen richtigen Eigenverbrauch darstellt..... Oder interpretiere ich die Kurve falsch??
Tagesverbrauch von 19,3kw..... Und davon schaue ich Mal sind 16-17 in das Auto gegangen?

Zum Vergleich - haben wir heute fast 25kwh Eigenverbrauch - und da war das Auto heute noch nicht einmal an der Wallbox.....🤣
Zugegeben - die 2 Klimageräte sind heute gelaufen - aber das ginge ich mit bei den Temperaturen einfach, den dafür habe ich sie...😉
 

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@AIC-Peter Die Entladung tauscht mit der Erzeugung am morgen, das kann schon sein. Aber Wäsche waschen, länger klassisch Staubsaugen oder den Herd betreiben wird hier einfach nicht dabei sein. Insofern wohl nicht so ganz der perfekte Vergleich für dich oder mich.
Vielleicht hat er auch einen Gasanschluss und braucht zum Essen kochen keinen Strom?

Zum Vergleich: Unser Eigenverbrauch diesen Monat waren 488kWh (Auto laden rausgerechnet). Da ist die Heizung (weil Stromüberschuss eh da ist) noch aktiv (erst seit gestern aus, Verbrauch diesen Monat 166kWh). Mit Kochen, jede Menge Wäsche waschen usw.
Also ~17kWh pro Tag. Und auch wenn die meisten Verbraucher nicht uralt sind, gäbe es da bestimmt noch einiges an Potential nach unten (zweiten Kühlschrank abschalten, die von der Frau geliebte Halogenlampe mit dem warmen Licht raus hauen, an Einstellungen die Daumenschrauben anziehen usw.).
Grundlast unseres Hauses sind so ~220 Watt. Was ja alleine schon 5,28kWh am Tag sind.
 
Ulrich ist wohl 6 Monate im Jahr nicht im Haus, von daher hat er auch über 90% Autarkie usw.
Das ist alles nicht ganz mit dem Durchschnittshaushalt vergleichbar.
 
Der Tag gestern verlief tatsächlich ohne Waschmaschinen- und Spülmaschinebetrieb. Auch der Staubsauger hatte keinen Einsatz.
Die Grundlast des Hauses inkl. Kühlgeräten liegt um 0,2 KW. Die Verbrauchsspitzen waren morgens Kaffeemaschine, Eierkocher und Airfryer begründet. Der Herdbetrieb mittags wird vom ÜberschussLaden des eAutos überdeckt und abends kam nur der Airfryer zum Einsatz. Ganztägig hing noch das Wohnmobil am Landstrom (braucht aber nur sehr wenig, wenn alle Verbraucher abgestellt sind).

Die Klimaanlage hatten wir nicht betrieben.

Momentan läuft die Ausschreibung für die Wärmepumpe - nach deren Installation sieht der EigenVerbrauch natürlich anders aus.

So sah es gestern für den ganzen Tag aus.

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Irgendwie habe ich das Gefühlt, dass dieses Jahr der Ertrag etwas weniger ist. Bei installieren 8kWp kommen max. 6.7kWp Richtung Speicher, die Grundlast liegt bei ca. 300Watt in dem Moment.
Kann ich, ohne dass ich aufs Dach muss (Was ohne Gerüst bei mir nicht geht) feststellen, ob ein paar Module nicht mehr arbeiten?
Fronius Support meldet sich nicht, am Telefon wurde ich nur verströstet.
Mein damaliger Solateur wurde übernommen, Daten würden bzgl. Datenschutz nicht vorliegen :j
 
Irgendwie habe ich das Gefühlt, dass dieses Jahr der Ertrag etwas weniger ist. Bei installieren 8kWp kommen max. 6.7kWp Richtung Speicher, die Grundlast liegt bei ca. 300Watt in dem Moment.
Kann ich, ohne dass ich aufs Dach muss (Was ohne Gerüst bei mir nicht geht) feststellen, ob ein paar Module nicht mehr arbeiten?
Fronius Support meldet sich nicht, am Telefon wurde ich nur verströstet.
Mein damaliger Solateur wurde übernommen, Daten würden bzgl. Datenschutz nicht vorliegen :j
Geht mir ähnlich, meine Module liegen ziemlich flach, ich werde wohl mal reinigen müssen und hoffen das es danach wieder (gefühlt) besser wird.
 
Geht mir ähnlich, meine Module liegen ziemlich flach, ich werde wohl mal reinigen müssen und hoffen das es danach wieder (gefühlt) besser wird.
Man sollte die Module nicht reinigen, dafür gibt’s ein paar Beiträge zurück einige Aussagen.
 
Irgendwie habe ich das Gefühlt, dass dieses Jahr der Ertrag etwas weniger ist. Bei installieren 8kWp kommen max. 6.7kWp Richtung Speicher, die Grundlast liegt bei ca. 300Watt in dem Moment.
Kann ich, ohne dass ich aufs Dach muss (Was ohne Gerüst bei mir nicht geht) feststellen, ob ein paar Module nicht mehr arbeiten?
Fronius Support meldet sich nicht, am Telefon wurde ich nur verströstet.
Mein damaliger Solateur wurde übernommen, Daten würden bzgl. Datenschutz nicht vorliegen :j
Wenn ganze Module oder Modulhälften nicht arbeiten sieht man das auf der Wärmebildkamera. Ich hab eine fürs Handy, eh ein schönes Spielzeug und nützlich für allerlei Sachen. Man muss aber auch da schon etwas näher ran. Mit Drohne wäre das zwar am besten, aber natürlich alles kein Standard Zeug was zu Hause rum liegt.

Du kannst dir die Spannungen im Solarweb anschauen wenn die genauso sind wie letztes Jahr funktionieren deine Strings. (Spannung liegt mit Sonne immer um ein Niveau, die Höhe der Leistung wird durch die Stromstärke abgebildet)

Verbindungen die zu Leistungseinbußen führen macht auch keinen Sinn.

Ich kann dir aber aus Erfahrung sagen das bei meinem Umgang ... mit sehr vielen PV Modulen ... nur ein einziges dabei war das tatsächlich defekt war.

Länger rede kurzer Sinn, ...ich würde keine Zeit damit verbringen Fehler auf dem Dach zu suchen, da geht so gut wie nie etwas kaputt. Mögliche Ausnahme, wenn du alles voller Optimierter hast, dann ist das eine Schwachstelle (deswegen plädiere ich immer für gute Stringplanung statt Haufenweise Optimierter).
Am wahrscheinlichsten ist einfach die aktuelle Hitze mit der Kombination aus Blütenstaub. Wart mal auf den (reinigenden) """" am kommenden Wochenende ab und dann kommen auch ein paar etwas kältere Tage. Ich hab in den letzten Herrlichen Sonnentagen bei der Hitze auch "nur" 15kW im Peak bei meiner 18,8 kWp Südanlage, ganz normal. Aber dafür eine schöne Ertragskurve die ist eu viel mehr Wert.
 
Man sollte die Module nicht reinigen, dafür gibt’s ein paar Beiträge zurück einige Aussagen.
Na klar darf man das machen, es sollte nur auf einiges geachtet werden. Kein kalkhaltiges Wasser, keine scharfen Reinigungsmittel, keine Kratzer verursachen usw.

Ich habe das schon 2x erfolgreich durchgeführt. Wasser aus der Regentonne und immer kurz vor gemeldetem """" und nie wenn die Sonne scheint.
Die ganzen Pollen vom Raps kleben mit Saharastaub schon heftig, bei meinem Auftstellwinkel auf dem Flachdach sieht die Selbstreinigung kaum Erfolg.
 
Guten Morgen
Bei unserer Anlage kann ich mir jedes Modul einzeln anschauen. So musste ich neulich feststellen, dass ein Optimizer ausgefallen war und ihn tauschen lassen. Dachte, dass wäre Standard?🤔
Gruß
 
Guten Morgen
Bei unserer Anlage kann ich mir jedes Modul einzeln anschauen. So musste ich neulich feststellen, dass ein Optimizer ausgefallen war und ihn tauschen lassen. Dachte, dass wäre Standard?🤔
Gruß
Ne Optimierter sind optional. Nice to have. Rein monitär nicht von Vorteil. Und ersetzen niemals eine gute Stringplanung (möglichst lange Strings + gleiche/wenigstens Ähnliche Ausrichtung). Und sind eben leider auch eine Schwachstelle. Fällt dir ein Optimierter mitten im Modulfeld aus...wird's aufwändig oder teuer, dann ist der Vorteil dahin.
 
Hallo. Ich meine mit Standard: Kann man nicht immer einzelnen Module anschauen? Mit diversen Kaminen und anderen Verschattungen erschien es damals sinnvoll jedes Modul mit einem Optimizer auszustatten. Gruß
 
Ne du kannst nur jedes einzelne Modul anschauen wenn dahinter noch ein Optimierter sitzt. Ohne kannst du nur die Reihe an Modulen also die Strings anschauen.
Ich will Optimierter nicht per se schlecht reden sie haben ihre Einsatzgebiete. Ich hab sie nie verbaut bzw. empfohlen oder geplant. Einfach weil sie Geld kosten, Montagezeit kosten und im Vergleich zu den Modulen selber eine echte Schwachstelle auf dem Dach darstellen.
Moderne Module haben viele Bypassdioden und sind Halbzellenmodule, haben also technisch schon relativ gute Regeleigenschaften. Dazu ist das zentrale Schattenmanagement der meisten Wechselrichter mittlerweile sehr gut. Und aus Schatten Sonne machen können Optimierter nun mal auch nicht. Bei sehr verwinkelten Dächern mit vielen Ausrichtungen zig Hindernissen und zwangsweise kleinen Strings mit wenig Modulen in Reihe können die aber die letzte Möglichkeit sein, wenn man das Dach belegen will, da sonst die Gefahr zu hoch ist das bei div. Verschattungen der komplette String ausfallen könnte weil die Spannung zu sehr einbricht.
 
Ich habe das glaube schon einmal gesagt.... Aber ich bin echt immer wieder verwundert über deinen Eigenverbrauch.... Der da eigentlich den ganzen Tag mit einer Grundlast weit unter 1kw vor sich hindümpelt und offensichtlich nur das Laden des Autos eigentlich einen richtigen Eigenverbrauch darstellt..... Oder interpretiere ich die Kurve falsch??
Tagesverbrauch von 19,3kw..... Und davon schaue ich Mal sind 16-17 in das Auto gegangen?

Zum Vergleich - haben wir heute fast 25kwh Eigenverbrauch - und da war das Auto heute noch nicht einmal an der Wallbox.....🤣
Zugegeben - die 2 Klimageräte sind heute gelaufen - aber das ginge ich mit bei den Temperaturen einfach, den dafür habe ich sie...😉
mein Eigenverbrauch ohne PKW heute liegt bei 11 KW . Unter 1 oder eben 1 KW kann nicht stimmen.
 
mein Eigenverbrauch ohne PKW heute liegt bei 11 KW . Unter 1 oder eben 1 KW kann nicht stimmen.
Du meinst sicher 11 kWh pro Tag ! - Das entspricht durchschnittlich 0.4583 KWh/h, also 0,4583 kW im Mittel.

Bei uns waren es vorgestern - ohne eAutoLaden - 8,4 kWh für den ganzen Tag.
Gestern lag der Tagesverbrauch bei 10,4 kWh. Da lief die Spülmaschine und der Staubsauger.

Wenn niemand daheim ist, pendelt der Verbrauch zwischen 3,8 und 4,1 kWh am Tag.

Kühlschrank und Tiefkühlschrank haben wir vor 4 Jahren gegen neue, sehr sparsame Geräte ausgetauscht. Die meisten Lampen sind gegen LED-Lampen getauscht. 2 Fernseher und die Stereo-Anlage laufen im Standby-Betrieb.
Den PC nutze ich nur noch selten - dafür nutzen wir 2 iPads und 2 iPhones jeweils mehrere Stunden am Tag.

Insgesamt gehen wir wohl sehr sparsam mit dem Strom um.
Mit der Wärmepumpe wird sich das dann schlagartig ändern.
 
Du meinst sicher 11 kWh pro Tag ! - Das entspricht durchschnittlich 0.4583 KWh/h, also 0,4583 kW im Mittel.

Bei uns waren es vorgestern - ohne eAutoLaden - 8,4 kWh für den ganzen Tag.
Gestern lag der Tagesverbrauch bei 10,4 kWh. Da lief die Spülmaschine und der Staubsauger.

Wenn niemand daheim ist, pendelt der Verbrauch zwischen 3,8 und 4,1 kWh am Tag

Insgesamt gehen wir wohl sehr sparsam mit dem Strom um.
Mit der Wärmepumpe wird sich das dann schlagartig ändern.

Ich will Dich nicht kritisieren und jetzt bitte bitte nicht falsch verstehen...... Aber bei deinen Beispiel ist die zentrale Frage dieses Threat schon berechtigt.... Lohnt sich das überhaupt??

Würde mich Mal interessieren was dein Solateur bei solchen Verbräuchen für eine Rentabilitätsberechnung erstellt hat?
Nach wie vielen Jahren soll sich die Investition amortisiert haben?

Klar....E-Auto hilft.... Aber auch nur wenn man regelmäßig fährt und auch Strom verbraucht und gleichzeitig tagsüber wieder laden kann.
Wärmepumpe.... Ja.... Hilft auch..... Aber realistisch auch nur jeweils ein Monat in der Übergangszeit?
Die richtige Haupt-Heizperiode ist für den PV Ertrag eher tote Hose.... Da kann ich ja an den meisten Tagen noch nicht einmal ansatzweise meine Grundlast decken....

Alles gut wenn man es aus Überzeugung macht und das Geld übrig hat..👍
Aber wann sich eine Anlage bei so geringen Verbräuchen amortisiert.... Ist echt eine spannende Frage.
 
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