Benzinpreis Online

Wenn auch viele hier der Preis für Kraftstoffe egal ist, sollte man nicht vergessen, dass es genug Erwerbstätige gibt, bei denen ein mehr oder weniger großen Teil ihres Einkommen nur für den Weg zur Arbeit drauf geht. Und nicht jeder kann sich durch harte Arbeit in seinem Beruf Hoffnung machen, dadurch auch mehr Geld zu bekommen. Da hilft manchmal auch keine berufliche Veränderung. Genau für diese Beschäftigten ist eine Pendlerpauschale sinnvoll und hilfreich. Wie hier schon geschrieben wurde, sind dies Peanuts, wenn ich bedenke, dass allein für die "Rettung" von nur zwei Banken über 120 Milliarden Euro verschwendet wurden.

Tut mit leid für OT!
 
Ab und an gibt es seitens der Regierung ja das eine oder andere direkte oder indirekte Steuergeschenk an den dankbaren Bürger. Berechnet man das Geschenk für den Einzelnen, ergibt sich in der Regel ein spektakulärer Mehrbetrag von wenigen Euro oder gar Cent pro Jahr.

Demgegenüber macht es für den Vielfahrer einen erheblichen Unterschied, ob er für die täglichen 50 oder mehr Kilometer zur Arbeitsstätte ein paar Cent weniger pro Benzinliter bezahlen muss und/oder ein paar Cent mehr Pendlerpauschale geltend machen darf. Fahrtkosten sind für viele Menschen nunmal ein erheblicher Kostenposten.

Dieserhalb ist die aktuelle Maßnahme gegen etwaige Benzinkartelle jedenfalls kein Schritt in die falsche Richtung.
 
Hast du eine 50-70std Woche? ...

Klingt gemütlich. :) :-)

Die Höhe des Einkommens kann doch ohnehin kein Argument für unsinnig hoch besteuerte Fahrten sein. Warum soll man alles brav bezahlen, nur weil man es sich leisten kann? Gleichermaßen wenig sinnig kommt dieses "Argument" hier alle paar Wochen daher, wenn es um das deftig überteuerte Motoröl des Freundlichen geht.
 
Schon mal daran gedacht, wieviele Milliarden jedes Jahr an Steuergeldern in anderen Bereichen von Bund und Ländern verschleudert werden?

Da ist die Pendlerpauschale wirklich Peanuts.

Im Übrigen habe ich stets die Erfahrung gemacht, dass jede Million (Am vorderen Ende des Esels stehen) aus Cents besteht, die ersteinmal erarbeitet/gespart sein wollen. Egal ob als Selbstständiger oder Angestellter/Lohnarbeiter.

Der Staat bezieht seine Dukaten Steuern, bei denen die Einnahme der Einkommensteuer wesentlich geringer ist als das Einnahemn der Lohnsteuer oder der MwSt. in 2012

http://de.wikipedia.org/wiki/Steueraufkommen_(Deutschland)

(habe Wiki nicht nachgeprüft) kann der geneigte Leser aber über die Dokumente des Stat. Bundesamtes aus 2012.

Da ist der Selbstständige nicht gerade der, der am Meisten einzahlt ;), sondern vielmehr, die die im Angestelltenverhältnis stehen

Also warum keine Pendlerpauschale an diese Lohnsteuerzahler abgeben?

Auch wenn man am vorderen Ende des Esels steht. Ein Esel bleibt ein Esel :D

Selbständige und Arbeitnehmer unterliegen der gleichen Belastung; nämlich der Besteuerung nach Leistungsfähigkeit. Die Lohnsteuer ist lediglich eine besondere Erhebungsform der Einkommensteuer.

Pendler und Selbständige können die Aufwendungen fürs Pendeln und andere Fahrten identisch aabsetzen.
 
Hmmmm..... und keiner denkt überhaupt noch an die Anderen (deren Einnahmen sicherlich nicht wachsen - eher das Gegenteil in Form von Inflation), die auch Spritkosten haben, aber keine Pendlerpauschale beanspruchen können. Diese subventionieren sowohl die Mineralölindustrie, den Staat als auch die Bezieher der Pendlerpauschalen. Wo bleibt deren "Benefit" ?
Aufwendungen fürs Pendeln bzw. gefahrene Kilometer kann man grds. bei allen Einkunftsarten abziehen. Es kommt steuerlich keiner "zu kurz"
 
Klingt gemütlich. :) :-)

Die Höhe des Einkommens kann doch ohnehin kein Argument für unsinnig hoch besteuerte Fahrten sein. Warum soll man alles brav bezahlen, nur weil man es sich leisten kann? Gleichermaßen wenig sinnig kommt dieses "Argument" hier alle paar Wochen daher, wenn es um das deftig überteuerte Motoröl des Freundlichen geht.
Das hatte ich ja in den vorherigen Zitaten zu sagen/erklären!
Aber er checkt das nicht.
Er ist Robin Hud, nimmt den reichen und gibt den Armen:-)
Nur leider geht es bei mir nicht an die Armen, sondern nur an die Beamten!
Man vergleiche nur eine Rente eines Angestellten und einen Beamten!
Und das ich es nicht soooo nötig habe, kann sein aber andere vielleicht eher.
Kein Wunder das so viele Hartz 4 lieber haben als arbeiten, weil da mehr rauskommt als manch anderer verdienen kann.
Also warum die Mühe!
Und da wäre es angebracht nach unzähligen Jahren die fahrpauschale anzupassen!
Vielleicht sollte es der Herr der mein warum ICH mich beschwere mal von Anfang an lesen und vielleicht erkennen das ich nicht mich da meine sondern die mittelständische Allgemeinheit!
Wo ich auch noch dazu gehöre, den reich bin ich nicht.
Aber er kann sich ja gerne mit 30cent pro Kilometer zufrieden geben, ich zu das nicht den man darf nicht nur das Beton sehen( was eh schon viel zu wenig ist) sondern auch den Verschleiß und die Versicherung und als Bonus natürlich die KFZSTEUER!
Gruss
 
Das hatte ich ja in den vorherigen Zitaten zu sagen/erklären!
Aber er checkt das nicht.
Er ist Robin Hud, nimmt den reichen und gibt den Armen:-)
Nur leider geht es bei mir nicht an die Armen, sondern nur an die Beamten!
Man vergleiche nur eine Rente eines Angestellten und einen Beamten!
Und das ich es nicht soooo nötig habe, kann sein aber andere vielleicht eher.
Kein Wunder das so viele Hartz 4 lieber haben als arbeiten, weil da mehr rauskommt als manch anderer verdienen kann.
Also warum die Mühe!
Und da wäre es angebracht nach unzähligen Jahren die fahrpauschale anzupassen!
Vielleicht sollte es der Herr der mein warum ICH mich beschwere mal von Anfang an lesen und vielleicht erkennen das ich nicht mich da meine sondern die mittelständische Allgemeinheit!
Wo ich auch noch dazu gehöre, den reich bin ich nicht.
Aber er kann sich ja gerne mit 30cent pro Kilometer zufrieden geben, ich zu das nicht den man darf nicht nur das Beton sehen( was eh schon viel zu wenig ist) sondern auch den Verschleiß und die Versicherung und als Bonus natürlich die KFZSTEUER!
Gruss
Jeder schaut halt, dass durch Änderungen im Steuerrecht für sich selbst das Optimale rausholt. Bei dir ist es die Pendlerpauschale....bei anderen der Kinderfreibetrag, beim nächsten die Arbeitskleidung.....Wir sprechen hier letztendlich nur um eine gewisse Verlagerung....die nicht unbedingt am Ende Gerecht sein könnte...
 
Jeder schaut halt, dass durch Änderungen im Steuerrecht für sich selbst das Optimale rausholt. Bei dir ist es die Pendlerpauschale....bei anderen der Kinderfreibetrag, beim nächsten die Arbeitskleidung.....Wir sprechen hier letztendlich nur um eine gewisse Verlagerung....die nicht unbedingt am Ende Gerecht sein könnte...
Ich denke nicht das die Textilien so gestiegen sind wie der Öl Preis!
Wenn man das sieht das die Politiker, fast alles bezahlt bekommen was mit ihrem Amt zu tun hat, bzw bezahlt bekommt obwohl er nicht anwesend ist.
Eine Frehheit, siehe Beispiel Wulff,
So eine Rente nach der Amtszeit, das ist fair?
Tritt du doch mal in deiner Arbeitsstätte zurück, weil du Fehler gemacht hast.
Meinst du du kriegst 20000€ ein Büro und eine sekräterin?
 
Aufwendungen fürs Pendeln bzw. gefahrene Kilometer kann man grds. bei allen Einkunftsarten abziehen. Es kommt steuerlich keiner "zu kurz"

Du bist in Deiner Welt gefangen! Es ist daher so auch nicht richtig. Es gibt noch mehr bzw andere Menschen als so manchen Pendler innerhalb Deutschlands B; Mein Kommentar hat schon seine Daseinsberechtigung
 
Ich denke nicht das die Textilien so gestiegen sind wie der Öl Preis!
Wenn man das sieht das die Politiker, fast alles bezahlt bekommen was mit ihrem Amt zu tun hat, bzw bezahlt bekommt obwohl er nicht anwesend ist.
Eine Frehheit, siehe Beispiel Wulff,
So eine Rente nach der Amtszeit, das ist fair?
Tritt du doch mal in deiner Arbeitsstätte zurück, weil du Fehler gemacht hast.
Meinst du du kriegst 20000€ ein Büro und eine sekräterin?
Die Aufwendungen die bspw. Ein Bänker für die Arbeitskleidung hat, kann er nivht abziehen. Da sind im jahr schnell 2000 euro beinander. Was die politiker im amt verdienen ist ein gutes gehalt....aber nur ein Bruchteil von dem, was sie in der freien Wirtschaft bekommen können. Die Bezüge nache Beendigung der Amtszeit sind mE unverhältnismäßig.
 
Das hatte ich ja in den vorherigen Zitaten zu sagen/erklären!
Aber er checkt das nicht.
Er ist Robin Hud, nimmt den reichen und gibt den Armen:-) ...

Kein Grund für Polemik, die Diskussion verlief doch bisher weithin sachlich. ;) Frank versteht deine Position auch, nur hat er eben einen andere Meinung dazu. So ist es halt in Diskussionen. :) :-)
 
Jeder schaut halt, dass durch Änderungen im Steuerrecht für sich selbst das Optimale rausholt. Bei dir ist es die Pendlerpauschale....bei anderen der Kinderfreibetrag, beim nächsten die Arbeitskleidung.....Wir sprechen hier letztendlich nur um eine gewisse Verlagerung....die nicht unbedingt am Ende Gerecht sein könnte...

Die Arbeitskleidung ist ein gutes Beispiel. Warum dürfen Anzugträger ihre mitunter nicht ganz preiswerten Anzüge und deren Reinigungskosten nicht steuerlich absetzen?

Was die Kosten des Berufspendelns betritt, finde ich durchaus, dass es an der Zeit ist, diese finanzielle Belastung für die Bürger zu senken. Ich kann das allerdings nicht an Zahlen festmachen, sondern finde einfach, dass die mittlerweile immens wichtige berufliche Mobilität durch den Staat nicht derart konterkariert, sondern im Gegenteil (noch mehr) gefördert werden sollte. Dann hätten die oben genannten Freunde der Hartz'schen Unterstützung auch wieder ein Argument weniger für ihre Faulheit. :) :-)

Eigentlich finde ich das Thema ähnlich wichtig, wenn nicht gar wichtiger als mehr oder minder zaghafte Versuche, gegen centweise Absprachen bei dem Benzinpreis anzugehen.
 
Die Arbeitskleidung ist ein gutes Beispiel. Warum dürfen Anzugträger ihre mitunter nicht ganz preiswerten Anzüge und deren Reinigungskosten nicht steuerlich absetzen?

Was die Kosten des Berufspendelns betritt, finde ich durchaus, dass es an der Zeit ist, diese finanzielle Belastung für die Bürger zu senken. Ich kann das allerdings nicht an Zahlen festmachen, sondern finde einfach, dass die mittlerweile immens wichtige berufliche Mobilität durch den Staat nicht derart konterkariert, sondern im Gegenteil (noch mehr) gefördert werden sollte. Dann hätten die oben genannten Freunde der Hartz'schen Unterstützung auch wieder ein Argument weniger für ihre Faulheit. :) :-)

Eigentlich finde ich das Thema ähnlich wichtig, wenn nicht gar wichtiger als mehr oder minder zaghafte Versuche, gegen centweise Absprachen bei dem Benzinpreis anzugehen.
Weil eine Trennung zwischen beruflich und privater Nutzung nicht eindeutig gegeben ist. Es wird unterstellt, dass man den feinen Zwirn auch in der Freizeit trägt. Me kostet es ganz einfach zuviel Geld die Pendlerpauschale zu erhöhen bzw. Den Anzug abzugsfähig zu machen. Wenn man den anzug dennoch als werbungskosten abziehen möchte, müsste zum bsp. Der name des Arbeitgebers rein gestickt werde. Zb: brumm rechtsanwaltssozietat
 
Die Aufwendungen die bspw. Ein Bänker für die Arbeitskleidung hat, kann er nivht abziehen. Da sind im jahr schnell 2000 euro beinander. Was die politiker im amt verdienen ist ein gutes gehalt....aber nur ein Bruchteil von dem, was sie in der freien Wirtschaft bekommen können. Die Bezüge nache Beendigung der Amtszeit sind mE unverhältnismäßig.
Dann informier dich mal wo die ganzen Politiker nach ihrer Amtszeit ihre Tätigkeit fortsetzten!;-)
 
Dein Kommentar ergibt keinen Sinn. Was Politiker nach Ihrer Amtszeit tun, ist "ihren Namen" verkaufen
Oder als Vorstand arbeiten bei z.b. Einem gas Lieferanten!
Und vorher wurde zufällig eine Leitung gebaut, da wo der jetzige Herr der im Vorstand sitzt die Erlaubnis gab.
Das kein Sinn macht denkst du.:-)
 
Weil eine Trennung zwischen beruflich und privater Nutzung nicht eindeutig gegeben ist. Es wird unterstellt, dass man den feinen Zwirn auch in der Freizeit trägt. Me kostet es ganz einfach zuviel Geld die Pendlerpauschale zu erhöhen bzw. Den Anzug abzugsfähig zu machen. Wenn man den anzug dennoch als werbungskosten abziehen möchte, müsste zum bsp. Der name des Arbeitgebers rein gestickt werde. Zb: brumm rechtsanwaltssozietat

Meine Frage war eher rhetorischer Natur. Die "Argumente" kenne ich. Aus meiner Sicht sind sie nicht tragfähig. Weder ist es üblich, in der Freizeit Anzug zu tragen, noch müsste man die Berufskleidung zwingend als solche kenntlich machen. Auch auf meinem Firmenfahrzeug muss nicht "Brummm Rechtsanwälte" stehen. ;)

Eigentlich geht es hier aber um ein anderes Thema, weshalb der Verweis auf die Berufskleidung auch nur Mittel zum Zweck war.
 
Oder als Vorstand arbeiten bei z.b. Einem gas Lieferanten!
Und vorher wurde zufällig eine Leitung gebaut, da wo der jetzige Herr der im Vorstand sitzt die Erlaubnis gab.
Das kein Sinn macht denkst du.:-)

Wenn ich es mal offen sagen darf: Du meckerst und kritisierst viel zuviel pauschal und offensichtlich auch mit teils nicht ausreichender Kenntnis der Umstände. So macht das wenig Sinn, und es bringt auch das Thema nicht voran. ;)
 
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