- Registriert
- 2 August 2004
- Wagen
- BMW Z8
Mein Vorschlag ist, zunächst einen Energieberater hinzuzuziehen, der Deinen Bedarf ermittelt. Meine Häuser laufen alle mit Wärmepumpen in unterschiedlicher Ausführung (Flächenkollektoren, Kombination mit Gas, Luft-Wärme-Pumpen). Allgemeingültige Aussagen gibt es da nicht, man muss nachmessen.
Ein Freund von mir rüstet gerade ein Reihenhaus von Gas plus Radiatoren auf WP um. Das Besondere ist dabei, dass es sich um eine Einrohrheizung handelt wie bei vielen ältern Häusern (seines ist auch ca. 50 Jahre alt). Er kombiniert das noch mit PV. Wichtig ist dabei, zunächst ein Gesamtkonzept zu haben, bevor man umbaut. Jetzt nur die Heizkörper zu tauschen und später auf WP zu gehen halte ich nicht für eine gute Vorgehensweise. Bei älteren Häusern kann es gut vorkommen, dass nachträglich die Heizkörper verändert werden müssen, z.B. auf größere oder durch separate Zuleitung. Auch die Elektroplanung ist wichtig, vor allem wenn PV im Spiel ist.
Derzeit gibt es noch gute Subventionen, wenn man alles auf einmal macht (Heizung ist alt genug, vollständiger Umstieg von Gas, Betrieb mit Propan wenn möglich, PV und anderes). Die Bedingungen ändern sich aber immer wieder, und wie lange die Töpfe noch offen bleiben, ist derzeit recht unsicher. Der Rat von Leuten, die sich damit auskennen - nicht der Heizungsbauer ;-) - ist, die Gelegenheit zu nutzen, solange es sie noch gibt.
Ein Freund von mir rüstet gerade ein Reihenhaus von Gas plus Radiatoren auf WP um. Das Besondere ist dabei, dass es sich um eine Einrohrheizung handelt wie bei vielen ältern Häusern (seines ist auch ca. 50 Jahre alt). Er kombiniert das noch mit PV. Wichtig ist dabei, zunächst ein Gesamtkonzept zu haben, bevor man umbaut. Jetzt nur die Heizkörper zu tauschen und später auf WP zu gehen halte ich nicht für eine gute Vorgehensweise. Bei älteren Häusern kann es gut vorkommen, dass nachträglich die Heizkörper verändert werden müssen, z.B. auf größere oder durch separate Zuleitung. Auch die Elektroplanung ist wichtig, vor allem wenn PV im Spiel ist.
Derzeit gibt es noch gute Subventionen, wenn man alles auf einmal macht (Heizung ist alt genug, vollständiger Umstieg von Gas, Betrieb mit Propan wenn möglich, PV und anderes). Die Bedingungen ändern sich aber immer wieder, und wie lange die Töpfe noch offen bleiben, ist derzeit recht unsicher. Der Rat von Leuten, die sich damit auskennen - nicht der Heizungsbauer ;-) - ist, die Gelegenheit zu nutzen, solange es sie noch gibt.




100e "tote"... Und dann 20.000€ Schaden...In gleichem Nniveau gesprochen: Wer so nen Heizbomber braucht, der lacht angesichts der riesigen Villa dahinter über den Schaden...
