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Was hast du heute gemacht mit deinem Zetti?

BTW, wir haben früher (vor 45 Jahren) in der Fahrschule gelernt, den Luftdruck regelmäßig zu prüfen, spätestens nach jeder 2. oder 3. Tankfüllung. Warum sollte man das heute nicht mehr können?
Bequemlichkeit, Featurismus der Hersteller bzw. Zulieferer, geplante Folge-Umsätze, keine persönliche Verantwortung mehr bei Firmenfahrzeugen, Leasingfahrzeugen, Mietwagen, SharingCars,...

Es gibt sicher noch mehr Gründe, auch Sicherheit bei Tempo 250. :whistle:
 
@Bidio Prüfst Du Deinen Luftdruck regelmäßig? Ich mache es nicht. Von daher sind solche Sensoren schon super.
Das tue ich natürlich nun auch nicht mehr, wenn man schon ein solches Feature verbaut hat. Ich sage ja nur, man hätte das in dieser Form nicht gebraucht weil es a) teuer ist und b) meiner Ansicht nach keinen Mehrwert bringt.
Will das Thema natürlich in diesem Thread nicht weiter vertiefen, darum nur noch meine Erfahrung von gerade eben. Am F21 die Winterräder montiert, wie erwähnt mit brandneuen Sensoren drin. Luftdruck eingestellt und Reset-Fahrt gemacht. Die Anzeige zeigt mir vorne 2.3 und 2.4 (bei gefüllten 2.3) und hinten 2.5 und 2.6 (bei gefüllten 2.5) :) :-):crynew: Kann mir nun je nach Laune und Bedarf einen aussuchen. 8-)
 
Die Anzeige zeigt mir vorne 2.3 und 2.4 (bei gefüllten 2.3) und hinten 2.5 und 2.6 (bei gefüllten 2.5) :) :-):crynew: Kann mir nun je nach Laune und Bedarf einen aussuchen. 8-)
Mit digitalem Gerät befüllt, oder mit einem analogen? Eine gewisse Toleranz ist ja immer gegeben. Der Vorteil ist aber, dass er bei Reifendrucksensoren gleichbleibt, während er bei Tankstellengeräten mit der Tankstelle wechselt.

Halb im Scherz: Ist der Druck auf der Fahrerseite größer? Dann liegt es vielleicht an deinen 70kg Zusatzgewicht, das bei Befülle nicht dabei war ;) .

Vielleicht zur "Versönung" :) : Als Zwangsausstattung mit der Pflicht zum Nachkauf/Reparatur im Defektfall finde ich das auch nicht so toll. Wenn man regelmäßig kontrolliert, ist es ja auch kein Problem. Ich für mich fände es aber schön und interessant, es zu haben und ich hätte es wohl mit dazugekauft.
 
meiner Ansicht nach keinen Mehrwert bringt.
Bitte nicht als Nachhakeln verstehen, ich kenne die Funktion nur bisher nicht und bin davon echt begeistert. Ich hab es auf der Autobahn heute beobachtet: Kalte Räder: Druckempfehlung 2,6 Bar, Reifendruck 2,6 Bar. Räder etwas aufgewärmt, Empfehlung 2,7 Bar, gemessen 2,7 Bar. Schön Stoff gegeben, Reifen warm. Durckempfehlung 3,0 Bar, Luftdruck gemessen 3,0 Bar. Die haben also tatsächlich die Temperatur/Druck-Kennkurve einprogrammiert. Und man kann auch noch zwischen Sommer- und Winterreifen und verschiedenen Dimensionen umschalten (oder den Wagen das automatisch bestimmen lassen, wie auch immer).

Ja, ich verstehe immer noch, warum du das nicht als Zwang willst :) - ich auch nicht. Aber allein das technisch Mögliche begeistert mich.

Aber das hier gilt für mein Zetti-Ersatzfahrzeug und vermutlich nicht für den Z4 (ab 2014), oder?
 
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Bitte nicht als Nachhakeln verstehen, ich kenne die Funktion nur bisher nicht und bin davon echt begeistert. Ich hab es auf der Autobahn heute beobachtet: Kalte Räder: Druckempfehlung 2,6 Bar, Reifendruck 2,6 Bar. Räder etwas aufgewärmt, Empfehlung 2,7 Bar, gemessen 2,7 Bar. Schön Stoff gegeben, Reifen warm. Durckempfehlung 3,0 Bar, Luftdruck gemessen 3,0 Bar. Die haben also tatsächlich die Temperatur/Druck-Kennkurve einprogrammiert. Und man kann auch noch zwischen Sommer- und Winterreifen und verschiedenen Dimensionen umschalten (oder den Wagen das automatisch bestimmen lassen, wie auch immer).

Ja, ich verstehe immer noch, warum du das nicht als Zwang willst :) - ich auch nicht. Aber allein das technisch Mögliche begeistert mich.

Aber das hier gilt für mein Zetti-Ersatzfahrzeug und vermutlich nicht für den Z4 (ab 2014), oder?
Ich hätte dich ja per PN angeschrieben, weil ich glaube, dass hier der falsche Thread für eine ausgedehnte Diskussion über dieses Thema ist.

Wenn das aber bei deinem Ersatzfahrzeug so ist, dann ist das natürlich eine sinnvolle Weiterentwicklung mit Informationen die interessant sind. Bei meinen beiden F-Modellen stellt sich das anders dar. Da werden nur die kalibrierten Drücke mit den erwähnten Ungenauigkeiten der Sensoren angezeigt, sonst nix. Und das System meldet sich wenn sich einer der eingestellten Drücke um mehr als 0,2 bar verringert. Wie geschrieben konnte das das alte ABS-gestützte System auch, lediglich ohne Druckanzeige. Dabei kann aber kein Sensor den Geist aufgegeben und muss teuer ersetzt werden.

Mein Zetti von 2011 hat dieses ABS-System. Wie das seit dem FL ist, weiß ich nicht, aber sollte es ein anderes sein als in meinem, kann es sich allerhöchstens um das von mir oben beschriebene handeln. Das von dir genannte muss eine neuere Version sein.

Ich denke, hiermit sollten wir es auch dabei belassen weil ...... siehe oben. ;)
 
Heute habe ich beide Xenon Brenner erneut. Die waren nach 70tkm zwar noch gut, aber ich brauchte neue Lampen für meinen Daily. Da der E89 und der F20 praktischerweise dieselbe Lampe verbaut haben, habe ich die neuen in den Z4 verbaut und die gebrauchten aus meinem Z4 dann in meinen 1er.
Gekauft hatte ich die stärksten, die ich bei Osram gefunden habe: OSRAM Xenarc Night Breaker 66140XN2-2HB D1S.

Zunächst sollte man, um an die Lampe zu gelangen, das Rad ausbauen. Angeblich soll es auch bei vollem Lenkeinschlag möglich sein, an die Lampe zu kommen, aber das halte ich für sehr mühsam.

Generell muss ich sagen, die Zugänglichkeit ist vollkommen idiotisch. Man muss die BMW Ingenieure von damals schon fragen, wie schwer denken ist.
Der Z4 hat im Radkasten eine Service-Klappe installiert, um von hinten an den Scheinwerfer zu gelangen. Mit dieser kommt man aber NUR an das Blinker-Birnchen heran. :j
Der runde Deckel für den Xenon Brenner (im Bild rechts) ist auch bei geöffneter Klappe vollkommen unerreichbar. Um an ihn zu gelangen, muss man (wenn man es ordentlich machen will) die ganze Radhaus-Innenverkleidung demontieren. Wenn man es so macht wie ich, demontiert man sie teilweise und biegt sie sich zurecht, bis man ran kommt :D

Der eigentliche Austausch des Brenners ist dann sehr einfach. Kabel lösen, seitlich drehen um ca. 45 Grad und dann entnehmen. Einsetzen genauso in umgekehrter Reihenfolge.
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Heute habe ich beide Xenon Brenner erneut. Die waren nach 70tkm zwar noch gut, aber ich brauchte neue Lampen für meinen Daily. Da der E89 und der F20 praktischerweise dieselbe Lampe verbaut haben, habe ich die neuen in den Z4 verbaut und die gebrachten aus meinem Z4 dann in meinen 1er.
Gekauft hatte ich die stärksten, die ich bei Osram gefunden habe: OSRAM Xenarc Night Breaker 66140XN2-2HB D1S.

Zunächst sollte man, um an die Lampe zu gelangen, das Rad ausbauen. Angeblich soll es auch bei vollem Lenkeinschlag möglich sein an die Lampe zu kommen, aber das halte ich für sehr mühsam.

Generell muss ich sagen, die Zugänglichkeit ist vollkommen idiotisch. Man muss die BMW Ingenieure von damals schon fragen, wie schwer denken ist.
Der Z4 hat im Radkasten eine Service-Klappe installiert, um von hinten an den Scheinwerfer zu gelangen. Mit dieser kommt man aber NUR an das Blinker-Birnchen heran. :j
Der runde Deckel für den Xenon Brenner (im Bild rechts) ist auch bei geöffneter Klappe vollkommen unerreichbar. Um an ihn zu gelangen, muss man (wenn man es ordentlich machen will) die ganze Radhaus-Innenverkleidung demontieren. Wenn man es so macht wie ich, demontiert man sie teilweise und biegt sie sich zurecht, bis man ran kommt :D

Der eigentliche Austausch des Brenners ist dann sehr einfach. Kabel lösen, seitlich drehen um ca. 45 Grad und dann entnehmen. Einsetzen genauso in umgekehrter Reihenfolge.
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Die OSRAM Dinger haben wir auch bei dem Passat von meinem Jüngsten eingebaut, sind nach dem Einbrennen wirklich schön hell geworden :thumbsup:
Bei dem Passat muss normalerweise die halbe Front auseinander gebaut werden, um an die Brenner ranzukommen, eine einzige Katastrophe :confused:
Zum Glück hat mein Großer gynäkologische Schlangen-Hände, sonst hätte die Aktion den halben Tag gedauert. Die verantwortlichen Ingenieure gehören mit Honig eingeschmiert an einen Termitenhügel getackert ! :maledevil:
 
Okay krass, wenn es bei anderen Herstellern noch schlimmer ist mit der Zugänglichkeit.
Ich vermute schlicht, man will es den "normalen" Kunden nicht sonderlich leicht machen, die Lampen zu wechseln, um das After Sales Geschäft bei den Händlern zu stärken. Die Lampe, die ab Werk verbaut war, kostet bei Osram ca. 40€ und als "original BMW" Ersatzteil (auch Osram) ca. 160€. Wohlgemerkt eine!
 
Ich würde ja normaler Weise argumentieren, dass BMW davon ausging, dass die Xenonbrenner so lange halten, dass das Auto bis dahin eh weggeschmissen wird (=100.000km oder 10 Jahre errreicht ;) ) , aber wenn ich daran denke, wie leicht die im E46 zu wechseln waren (Motorhaube auf, Gummikappe ab, drehen, fertig), dann scheint das nicht ganz zu passen Vor allem hat ja gerade der E89 doch im Motorraum eigentlich genug Platz... . Liegt es vielleicht daran, dass den E89 Frauen mitgestaltet haben, denen Wartbarkeit nicht so wichtig war?

@steffinger Danke für die gute Anleitung, gerade auch mit den Fotos. Gleich mal notiert. Ist der Unterschied deutlich bemerkbar gewesen?
 
Ich hab jetzt ca. 6 Jahre und knapp 100K alte Brenner (Osram Cool Blue Intense) drin. Mir kommen die langsam etwas dunkler vor. Ich werde vermutlich diese Woche beim Räderwechsel auch die Brenner wechseln. Die neuen CBI Gen2 liegen schon daheim. Angeblich können Brenner 20-30% Helligkeit verlieren, bevor sie auffällig wercen, also Zündprobleme oder violettes Licht.
 
Angeblich können Brenner 20-30% Helligkeit verlieren
Wundert mich, dass es nicht mehr sein soll. Als ich meine letzten ausbaute, war das Glasgehäuse von innen stark verdunkelt mit Metalldampfablagerungen. Dass da überhaupt noch Licht rausgekommen ist... .
Tatsächlich hat aber erst der Streuscheibentausch einen deutlich sichtbaren Effekt gebracht, das Licht war durch die alte Scheibe deutlich gelb gefärbt und wohl stark gestreut.
 
@steffinger Danke für die gute Anleitung, gerade auch mit den Fotos. Gleich mal notiert. Ist der Unterschied deutlich bemerkbar gewesen?
Also gefühlt sind die neuen Osram etwas heller als die alten, dich drin hatte. 1x Osram Xenarc original und 1x Philips Xenstar, daher evtl. schonmal vom Vorbesitzer gewechselt.
Der Unterschied ist, würde ich subjektiv sagen, im Bereich von +20%. Das erwarte ich aber auch, da sie mit ca. 130€ für 2 St. in etwa doppelt so teuer sind, wie die Standard Xenarc Brenner. Osram wirbt ja mit +220%, das bezieht sich aber auf eine (vermutlich uralte) gesetzliche Mindestanforderung.

Im Gegensatz dazu ist der Unterschied bei meinem F20 zwischen dem gebrauchten Brenner aus meinem Z4 und dem davor verbauten schon deutlich sichtbar. Dieser war aber auch schon deutlich rosa, was ja ein Zeichen ist, dass er anfängt zu sterben. Die Glasröhre war hier auch komplett voll mit Metallablagerungen.
 
Du kannst davon ausgehen, das die neuen Brenner mit der Zeit noch etwas heller werden, ist ein normaler Vorgang, benötigt allerdings einige Betriebsstunden.
 
Anlässlich der erreichten 150.000km gabs zusätzlich zu frischem Öl +Filter, Luftfilter, Innenraum Filter, Bremsbelägen HA, dann auch mal paar neue Zündkerzen. Was sagen die Experten zum Kerzenbild? (Für mich unauffällig)

Screenshot_20241113_103926_Gallery.jpgScreenshot_20241113_103951_Gallery.jpg
 
Kerzenbild schaut gut aus!
Wie lange waren die drinn?
Man könnte anmerken, dass es minimal rußig ist, also etwas fettere Verbrennung. Da kommt es aber allein schon darauf an, ob der Motor nur kurz kalt gestartet wurde vor dem Kerzenwechsel.
 
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Kerzenbild schaut gut aus!
Wie lange waren die drinn?
Man könnte anmerken, dass es minimal rußig ist, also etwas fettere Verbrennung. Da kommt es aber allein schon darauf an, ob der Motor nur kurz kalt gestartet wurde vor dem Kerzenwechsel.
Kerzen waren 50.000km drin. Vor dem Wechsel bin ich den Motor kurz leicht warm gefahren, 3km in der Stadt ca, damit sie gut rauskommen, sicher ist sicher. Reingeschraubt hab ich die neuen dann 90min später bei kaltem Motor, damit das Drehmoment auch passt.
 
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