Der „Kurze Frage - Kurze Antwort“ Thread.

Was denkt ihr, was man für zwei schöne Ledersitze verlangen kann? Ich mag die Sitze nicht mehr länger über die Jahre horten, sie sollen lieber wieder in ein Auto, das bewegt wird, statt bei mir im Keller zu altern.

Da sonst keiner etwas schreibt: für den Schweizer Markt wahrscheinlich angemessen, für deutsche Verhältnisse m.M.n etwas zu teuer. Soweit ich einschätzen kann gehen gute M-Sitze hierzulande eher für irgendwas zwischen 18/1900 und 22-2300 € weg, und auch die stehen oft sehr lange zum Verkauf.

Wenn man zudem aus der Schweiz nach Deutschland holen möchte, muss man die irgendwie reinschmuggeln oder man darf Abgaben zahlen, dann wird es völlig uninteressant.
 
Z3 Teile gehen in Deutschland deutlich schneller und zu höheren Preisen weg. Die Nachfrage ist in der Schweiz schlicht zu klein.

@Faaabian wenn der Preis inkl. Versand ist und du sie über die Grenze zu DHL bringst, dann ist der Preis schonmal eine gute VB.
An deiner Stelle würde ich noch auf Kleinanzeigen inserieren.
 
Passen die M-Sitze auf die Sitzschienen -Konsolen der normalen Sportsitze inkl. Gurtschloss und passen die Stecker?

Hintergrund:

Mein Fahrersitz ist verschlissen, Sitzwange durchgescheuert, Sitzkissen und seitlicher Bereich durchgesessen und abgeknickt.

Sitzpolster sind bei BMW wohl nicht lieferbar. Termin beim Sattler in Dorsten steht noch aus. Vielleicht hat jemand einen Tipp für eine gute Sattlerei im Ruhrgebiet.

Ggf kämen auch neue MSitze in Betracht, die könnte ich aber nur ohne Konsolen, etc bekommen.

Freue mich auf eure Beiträge.
 
Passen die M-Sitze auf die Sitzschienen -Konsolen der normalen Sportsitze inkl. Gurtschloss und passen die Stecker?

Hintergrund:

Mein Fahrersitz ist verschlissen, Sitzwange durchgescheuert, Sitzkissen und seitlicher Bereich durchgesessen und abgeknickt.

Sitzpolster sind bei BMW wohl nicht lieferbar. Termin beim Sattler in Dorsten steht noch aus. Vielleicht hat jemand einen Tipp für eine gute Sattlerei im Ruhrgebiet.

Ggf kämen auch neue MSitze in Betracht, die könnte ich aber nur ohne Konsolen, etc bekommen.

Freue mich auf eure Beiträge.
Ich hatte mal Kontakt mit Sattlerei Oldschool in Essen. Sehr nett und die Sachen, die ich gesehen habe, waren sehr gut.

 
Sattler rechne mal für einen vernünftigen mit gutem Leder ab 1.500 Euro für Z3 Sitze. Macht Sinn, wenn du den Wagen noch lang halten willst.
Neu belederte Sitze finde ich immer nur dann schön, wenn auch der Rest aufgearbeitet wird, sonst sieht das für mich oft nicht stimmig aus in der Gebraucht-/Neu Kombi.

Austauschsitze würde ich machen. Dann hast du die originalen bei einem Verkauf noch. Hast dann eine Option mehr.
M Sitze sind die wertigsten im Z3, aber dann auch wirklich echte, nicht die M-Ausstattung der normalen Exemplare. Eine Wertanlage meines Erachtens. Es werden ja nicht mehr mehr.

In Amerika gab es ansonsten mal "fertige Nachbausitzbezüge" für viele Modelle. Die meisten günstigen Sattler verwenden sowas auch, hat mir mal einer erzählt.
 
Passen die M-Sitze auf die Sitzschienen -Konsolen der normalen Sportsitze inkl. Gurtschloss und passen die Stecker?

Hintergrund:

Mein Fahrersitz ist verschlissen, Sitzwange durchgescheuert, Sitzkissen und seitlicher Bereich durchgesessen und abgeknickt.

Sitzpolster sind bei BMW wohl nicht lieferbar. Termin beim Sattler in Dorsten steht noch aus. Vielleicht hat jemand einen Tipp für eine gute Sattlerei im Ruhrgebiet.

Ggf kämen auch neue MSitze in Betracht, die könnte ich aber nur ohne Konsolen, etc bekommen.

Freue mich auf eure Beiträge.


Vielleicht hier mal fragen:

 
Im Juni muss mein Coupe zum TÜV und ich wollte in der Werkstatt dann gleich neue Reifen ausziehen lassen. Die Pirellis sind jetzt über 6 Jahre alt und mittlerweile wegen Sägezahnprofil sehr laut. Jetzt hab ich realisiert, dass die BBS mit einer Reifenfabrikatsbindung eingetragen wurden?Ja, nennt mich doof, ich hatte mir das damals nicht genau angeschaut. Die Styling 32 vom E39 an der HA haben das in der Eintragung nicht als Einschränkung drin. Ich will jetzt aber definitiv andere Reifen. Das hieße ich muss erneut eine Abnahme machen? Halleluja, wie bescheuert, dieser überregulierte Schwachsinn. Ändern der Reifendimensionen leuchtet mir ja gleich ein, aber soll es wirklich sein, dass Reifen anderer Hersteller bei gleicher Grösse so viel breiter bauen, dass es dann schleift?
Weder in den Papieren der Eintragung noch im Fahrzeugschein steht aber explizit ein Fabrikat. Da steht nur allgemein gültig mit bestimmtem Reifentyp und Hersteller. Wo ist denn hinterlegt, dass es die Pirellis sein müssen?
Ich hab wirklich immer alles an meinen Autos legal eingetragen gehabt, aber das ist nun das erste mal, dass ich erwäge drauf zu pfeiffen. Nach dem Tüv kommen Michelin drauf und fertig.
 
Ich würde zu ner Klitsche für den TÜV fahren und mir da die neue Plakette holen. Die Reifenbindung spielt doch eigentlich echt keine Rolle.
Oder du machst es so, wie du schreibst: du machst es danach.
 
Die Pirelli bauen schon sehr schmal, im Gegensatz zu zb den Michelin PSS
Hier mal ein Beispiel von Pirelli pzero 255-35-18 und Michelin PSS 245-35-18 jeweils auf einer 9x18 Felge, fun Fakt, der Michelin ist noch ein halbes kg leichter
IMG_9362.jpeg
 
Weiss jemand wie es mit den Kumho PS71/PS72 aussieht? Bauen die eher schmal oder breit? Hat jemand vielleicht ein Bild parat, den Reifen fahren doch ein paar, wie ich hier lesen konnte.
 
Die Pirellis sind jetzt über 6 Jahre alt und mittlerweile wegen Sägezahnprofil sehr laut. Jetzt hab ich realisiert, dass die BBS mit einer Reifenfabrikatsbindung eingetragen wurden? […] Ich will jetzt aber definitiv andere Reifen. Das hieße ich muss erneut eine Abnahme machen? […] Weder in den Papieren der Eintragung noch im Fahrzeugschein steht aber explizit ein Fabrikat. Da steht nur allgemein gültig mit bestimmtem Reifentyp und Hersteller. Wo ist denn hinterlegt, dass es die Pirellis sein müssen?

Kannst Du den Kram aus Ziffer 22 vom Fahrzeugschein mal hier posten? Ich komme da nicht so ganz mit.

KI sagt:

Warum ist die Bindung bei Einzelabnahmen noch gültig?
„Bei einer Einzelabnahme beurteilt der Prüfer die Sicherheit einer exakten Kombination aus Felge und einem bestimmten Reifenmodell (z.B. wegen der Reifenbreite, der Flankenausprägung oder der Freigängigkeit im Radhaus).“

Handlungsoptionen für Fahrzeughalter (lt. KI sinnvollste Lösung in Deinem Fall)
Austragung der Bindung: Sie können bei einer Prüfstelle (TÜV, DEKRA etc.) eine erneute Begutachtung beauftragen, um die Fabrikatsbindung streichen zu lassen. Der Prüfer prüft dann, ob die Felge generell mit Reifen dieser Dimension sicher fahrbar ist.

Bei meinem ZZZ habe ich mal für die normalen Styling 32 | 7.5 u. 8.5 | ET 41 Mischfelgen in Verbindung mit 20 mm Distanzscheiben auf der HA Reifen eintragen lassen.
Im Schein steht verkürzt: 'Dunlop Wintersport 3D […] Bei Verwendung anderer Reifenhersteller und Profile nur mit ABS/ABV-U.MONTIERBARK. FREIGABE*.
Zu meinen BBS CHallenge steht u.a dies hier drin:
GEPR. M. REIFENHERST. DUNLOP SP9000, BEI UMBEREIFUNG REIFENPAARE EINES HERST. U. TYP; JEWEILS FREIGANG U. RADABDECK. BEACHTEN

In beiden Fällen war ich seit 2006 (ggf. ein paar Jahre später wegen Distanzen und BBS CH-Kauf) x-mal mit Reifen anderer Hersteller und eingetragenen Dimensionen beim TÜV: es gab nirgendwo Probleme oder Nachfragen.

Bei mir sind die Kanten aufgrund der BBS CH018 hinten umgelegt. Sind die Kanten bei Deinem Coupé auch umgelegt?



Ich würde es mittlerweile auch wie von _hen vorgeschlagen handhaben…

Mein Fahrzeugschein ist auf der zweiten Seite aber auch schon zur Hälfte gefüllt. Bei 'ner Kontrolle sieht man schon das Augenrollen und die Gedankenblasen über den Sheriffköpfen: „Oaaah, nöööö - den ganzen Mist jetzt kontrollieren… hätten wir den nicht weiterziehen lassen können?“
 
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Kannst Du den Kram aus Ziffer 22 vom Fahrzeugschein mal hier posten? Ich komme da nicht so ganz mit.

KI sagt:

Warum ist die Bindung bei Einzelabnahmen noch gültig?
„Bei einer Einzelabnahme beurteilt der Prüfer die Sicherheit einer exakten Kombination aus Felge und einem bestimmten Reifenmodell (z.B. wegen der Reifenbreite, der Flankenausprägung oder der Freigängigkeit im Radhaus).“

Handlungsoptionen für Fahrzeughalter (lt. KI sinnvollste Lösung in Deinem Fall)
Austragung der Bindung: Sie können bei einer Prüfstelle (TÜV, DEKRA etc.) eine erneute Begutachtung beauftragen, um die Fabrikatsbindung streichen zu lassen. Der Prüfer prüft dann, ob die Felge generell mit Reifen dieser Dimension sicher fahrbar ist.

Bei meinem ZZZ habe ich mal für die normalen Styling 32 | 7.5 u. 8.5 | ET 41 Mischfelgen in Verbindung mit 20 mm Distanzscheiben auf der HA Reifen eintragen lassen.
Im Schein steht verkürzt: 'Dunlop Wintersport 3D […] Bei Verwendung anderer Reifenhersteller und Profile nur mit ABS/ABV-U.MONTIERBARK. FREIGABE*.
Zu meinen BBS CHallenge steht u.a dies hier drin:
GEPR. M. REIFENHERST. DUNLOP SP9000, BEI UMBEREIFUNG REIFENPAARE EINES HERST. U. TYP; JEWEILS FREIGANG U. RADABDECK. BEACHTEN

In beiden Fällen war ich seit 2006 (ggf. ein paar Jahre später wegen Distanzen und BBS CH-Kauf) x-mal mit Reifen anderer Hersteller und eingetragenen Dimensionen beim TÜV: es gab nirgendwo Probleme oder Nachfragen.

Bei mir sind die Kanten aufgrund der BBS CH018 hinten umgelegt. Sind die Kanten bei Deinem Coupé auch umgelegt?



Ich würde es mittlerweile auch wie von _hen vorgeschlagen handhaben…

Mein Fahrzeugschein ist auf der zweiten Seite aber auch schon zur Hälfte gefüllt. Bei 'ner Kontrolle sieht man schon das Augenrollen und die Gedankenblasen über den Sheriffköpfen: „Oaaah, nöööö - den ganzen Mist jetzt kontrollieren… hätten wir den nicht weiterziehen lassen können?“
Ich schau nochmal im Fahrzeugschein die Tage. Zumindest auf den Tüv Unterlagen, mit denen ich denen ich die Eintragungen im fahrzeugschein habe anpassen lassen, steht Reifen Typ und Hersteller nirgends im Detail gelistet. Kanten sind keine umgelegt, nur die Radhausschalen vorne leicht zugeschnitten worden.

Hatte aber nur bei der extremsten Verschränkung plus Volleinschlag mit viel Phantasie geschliffen. Fand die Anforderungen vom Prüfer recht übertrieben. Hab aber extra gebraucht gekaufte bearbeitet und die unangetasteten aufgehoben.
 
Moin,
folgendes Problem liegt vor: (Altbeiträge gelesen und soweit gefunden bereits abgearbeitet, so denke ich)

Z3 Motorhaube öffnet nicht mehr. Bowdenzug ist in Ordnung. Der aus Fahrersitz linke Verschluss ist nicht zum öffnen zu bewegen. Ich vermute da ist Hohlraumkonservierung draufgekommen und daher fest.

Rappeln, drücken, Niere raus, Zug innen händisch gezogen....alles vergeblich.

Kommt man da irgendwie von unten/Radhaus oder so dran? Oder gibt es einen Trick? (ich las irgendwo BMW würde aufsprengen; das wird nicht meine Lösung sein.)
 
Wenn das mit Hohlraumkonservierung verklebt sein sollt, dann vllt mal mit nem Fön erhitzen probieren.
Sonst mit einer Person den Zug am Hebel auf Spannung halten und eine andere Person versucht die Haube zu heben.
Normalerweise drücken die Federn ja die Haube hoch bis zur 2. Sicherung/Widerhaken.

Gab es das Problem schon früher, oder jetzt definitiv erst nach der Hohlraumkonservierung?
 
Nee das Problem ist neu. Die Haube funktionierte bislang einwandfrei. Der Wagen stand nun länger, aber mit geöffneter Haube.
Der Fön ist ein Tipp, kann man mal versuchen.

Ob die Hohlraumkonservierung das Problem ist, ich weiß es nicht sicher.....
 
Das exakt selbe Problem hatte ich letzte Woche auch. Nachdem ich etwa fünfzig mal die Niere ausgebaut und alles mögliche versucht habe habe ich den Fehler gefunden. Bei mir war am Schlosselement an sich die kleine Kunststoffführung gebrochen, die die Ummantelung vom Bowdenzug festhält, sodass nur das innere Kabel auf Zug gehalten wird. Das siehst du, wenn du die Stoßstange abnimmst und von unten zum Schloss schaust. Bei mir ging die Haube schließlich auf, indem ich die Fußstütze demontierte und das Kabel unten stärker zog als vorher möglich war. Dann ging die Haube auf und ich konnte das linke Schloss tauschen. Hast du schon versucht den Hebel innen abzumontieren um in quasi ein paar Zähne weiter anzusetzen um mehr ziehen zu können? Vielleicht hilft dir meine Erfahrung ja irgendwie weiter...
 
Das exakt selbe Problem hatte ich letzte Woche auch. Nachdem ich etwa fünfzig mal die Niere ausgebaut und alles mögliche versucht habe habe ich den Fehler gefunden. Bei mir war am Schlosselement an sich die kleine Kunststoffführung gebrochen, die die Ummantelung vom Bowdenzug festhält, sodass nur das innere Kabel auf Zug gehalten wird. Das siehst du, wenn du die Stoßstange abnimmst und von unten zum Schloss schaust. Bei mir ging die Haube schließlich auf, indem ich die Fußstütze demontierte und das Kabel unten stärker zog als vorher möglich war. Dann ging die Haube auf und ich konnte das linke Schloss tauschen. Hast du schon versucht den Hebel innen abzumontieren um in quasi ein paar Zähne weiter anzusetzen um mehr ziehen zu können? Vielleicht hilft dir meine Erfahrung ja irgendwie weiter...
Ja, innen ist schon freigelegt. Der Zug war erfolglos leider.
 
Das exakt selbe Problem hatte ich letzte Woche auch. Nachdem ich etwa fünfzig mal die Niere ausgebaut und alles mögliche versucht habe habe ich den Fehler gefunden. Bei mir war am Schlosselement an sich die kleine Kunststoffführung gebrochen, die die Ummantelung vom Bowdenzug festhält, sodass nur das innere Kabel auf Zug gehalten wird. Das siehst du, wenn du die Stoßstange abnimmst und von unten zum Schloss schaust. Bei mir ging die Haube schließlich auf, indem ich die Fußstütze demontierte und das Kabel unten stärker zog als vorher möglich war. Dann ging die Haube auf und ich konnte das linke Schloss tauschen. Hast du schon versucht den Hebel innen abzumontieren um in quasi ein paar Zähne weiter anzusetzen um mehr ziehen zu können? Vielleicht hilft dir meine Erfahrung ja irgendwie weiter...
Könntest Du ein Photo einstellen, welche Kunststoffführung Du meinst? Klingt so, dass es Sinn macht diese mal auf Ihren Zustand zu prüfen.
 
Ja, innen ist schon freigelegt. Der Zug war erfolglos leider.
Wie hast du denn innen gezogen, beziehungsweise wie fest? Es ist sehr schwer oder unmöglich ohne Hebel der ein Moment am Ende erzeugt genug Kraft aufzubringen um das fehlende Stück auszugleichen.
Genau die war es. Der alte Kunststoff wird halt irgendwann porös, besonders wenn er punktuell so stark belastet wird. Falls jemand das Teil vorsorglich tauschen möchte, ich habe original BMW und Zubehörteile verglichen, das Zubehörteil schien robuster und der Schlossteil war verzinkt, was den unschönen Rost verhindert.
 
Am Kraftaufwand des Zuges liegt es vermutlich nicht. Sicher bin ich nicht.
Der Wagen steht aktuell in der Werkstatt. Nicht wegen der Haube.
Eigentlich wegen einem Service und Tüv. Der aber bei geschlossener Haube schwierig durchzuführen ist.
Mal schauen, werde morgen nachmittag vor Ort sein.
 
Das Ergebnis:
Der Bowdenzug hat uns geärgert.
Wird nun erneuert und sicherheitshalber auch die Schlösser und der Fanghaken. Dann hat man auf alle Fälle Ruhe. Ich war überrascht, dass es die Teile bei Leebmann alle noch gab.
(liegt aber vermutlich daran, dass die Teile in vielen anderen Autos auch verbaut wurden.)
 
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